Artillerie Regiment I/77

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    • 2.San.Kp.F.H.H.Budapest

      Hallo heinz 307:

      Hallo heinz wir haben erst ganz kurz von einander gehört, jetzt sehe ich dass Du dich für Ungarn und die Krim Interessierst.

      Da bin ich ja bei Dir in den besten Händen, denn ich suche ebenfalls das 1./ Gr. R. F. H. H. das im Raume Budapest gelegen haben muss.

      Und zwar müssten die so um 10.12.1944 mit der 2.San.Kp. F.H. H. Budapest dort gewesen sein.

      Das beziehe ich aus der Nachricht der Kriegsgräber die mir über meinen Onkel berichtet haben dass er am 12.12.1944 Gefallen ist.

      Leider habe ich keine weitern Nachrichten, ich würde mich Natürlich über die Kampfhandlungen der 2. San. Kp. Feld Herren Halle Interessieren.

      Solltest Du darüber Berichte haben dann bitte ich Dich mir die zu Schicken. Danke

      Mit freundlichen Grüßen

      Karlheinz
    • Hallo Leute

      habe eine Gliederung der Artillerie Heerestruppen gefunden.
      Von den Fachleuten würde ich gern wissen wollen was die Symbole genau aussagen und auf was die Tonnenangabe bezogen ist?
      Quelle: NARA

      Gruß Heinz:)
      Dateien
      • i 77 jpg-001.jpg

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      • I 77 b jpg-001.jpg

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    • Hallo Heinz,

      zum2. Bild:
      Symbol mit dem Fähnchen= Stab eines Art.Rgts?
      Quelle:
      wwiidaybyday.com/emblems/taktik/kommandotact1.htm

      Symbol mit dem "St" auf Räder =Stbs.Bttr. (mot) eines Art.Rgts.(mot)
      Quelle:
      wwiidaybyday.com/emblems/taktik/infanterietact.htm

      Ja und dann hört es auch schon auf:confused:

      Aber schau mal hier,da sind einige Symbole:)

      wwiidaybyday.com/emblems/taktik/tacticalmain.htm

      Gruß Birger:)
      stockcarteam-rangsdorf.de/

      Nicht, wer zuerst die Waffen ergreift, ist Anstifter des Unheils, sondern wer dazu nötigt.

      * 3. Mai 1469 in Florenz; † 21. Juni 1527 in Florenz; Niccolò di Bernardo dei Machiavelli
    • Moin Birger,

      Bild 2 zeigt die Stärke und Einheiten der I. Abteilung des Art.Rgt. (mot) 77,

      Stabs-Bttr. daneben ist korrekt.

      3 Batterien je 4 Geschütze schwere Feldhaubitzen (t = tschechischer Herkunft) und je Bttr. 2 MG.

      Leichte Artilleriekolonne mit 20 Tonnen Trsp.Leistung, ist wahrscheinlich lediglich für die Munitionsversorgung und Zubringerdienste geschuldet. Da diese Abteilung anderen Verbänden unterstellt war, und von denen auch meist mitversorgt wurden.

      MfG Uwe

      Edit: Muss noch etwas heraussuchen.
      Avatar im Gedenken an Daniel BRUNSSEN, Wachtm., 2./Aufkl.Abt. 118 (*4.7.14 Bremen - vermisst 7.5.44 Dalmatien), EM -8- Krad-Meld.Zug 22
    • Hallo Birger, hallo Uwe,

      danke für Eure Antworten, die ganze Geschichte mit den "Taktischen zeichen" ist nun auch noch solch Neuland für mich. Bei der Deutung von Uwe blitzt wieder der altgediente Fachmann durch, deshalb kommt gleich noch eine Frage. Haben sich die Zeichen in den Kriegsjahren verändert oder gibt es mehrere Zeichen mit gleicher Bedeutung?
      Dachte immer die I.Abt. war die ersten Jahre bespannt und hatte keinen eigenen Stab!

      Gruß Heinz:)
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    • Zufallsfund I./Art.Rgt. 77

      Moin Heinz!

      Auszug:
      ..."Das gute Wetter hält an. Ein blauer Himmel wölbt sich über die herbstlichen Wälder. Die Straßen und Wege beginnen langsam abzutrocknen. So kann am Morgen des 24. Oktober (1942) die Umgruppierung für den weiteren Angriff anlaufen:
      Das II./305 rückt mit Tagesanbruch auf die Höhe 620.8. Die Divisions- und Heeresartillerie zieht vor. Außer der Masse des A.R. 235 sind jetzt dem Arko unterstellt die I./A.R. 77, Teile des A.R. 704, die I./A.R. 844 und eine Batterie des Art-Lehr-Rgts."...

      Beste Grüße
      Uwe
    • Hallo Gemeinde,

      bei der Suche nach Verwertbaren für Franz M bin ich auf mein Art. Regiment I.77 gestoßen. Im Befehl vom 12.4.41 für den Angriff der Leibstandarte AH ist u.a. aufgeführt:

      Art. Bekämpfungsgruppe Liebaug mit der I/A.R.77 wird mit der Bb 29 gekoppelt. Beide Abteilungen der Arko 128 unmittelbar unterstellt.
      A.V. Kdo. der I./AR77 ist der Kampfgruppe Weidehaupt mitzugeben.

      Quelle: Die Leibstandarte Bd.I/ Lehmann

      Gruß Heinz:)
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    • Vermisste der I./A.R. 77

      ANGELER Dominikus, OGefr., 1. Bttr., (*20.07.1923 • vermisst 8/44 Bessarabien)
      AST Karl, OGefr., 2. Bttr. (*28.08.1922 Wohlau • vermisst 8/44 Jassy)
      BAUMGÄRTNER Karl, OGefr., ?, (*12.07.1912 Neuthard • vermisst 9/44 Ungarn)
      BAUR Walter, OGefr., 1. Bttr., (*07.09.1922 Neu-Ulm • vermisst 11/43 Woronesh)
      BECHYNE Fritz, OGefr., 2. Bttr., (*24.09.1922 • vermisst 8/44 Tocutz)
      BLESSING Karl, OGefr., 1. Bttr., (*05.07.1912 Böhmenkirch • vermisst 7/44 Rumänien)
      BÖHLER Hugo, St.Gefr., 2. Bttr., (*23.06.1914 Buggenried • vermisst 8/44 Kischinew)
      BOLL Emil, St.Gefr., 1. Bttr., (*16.06.1916 Freiburg/Baden • vermisst 9/44 Karpaten)
      BROSS Valentin, OGefr., ?, (*05.07.1915 Monzernheim • vermisst 12/41 Feodosia/Krim)
      BÜRKLE Friedrich, Uffz., 1. Bttr., (*17.06.1918 Linz/Donau • vermisst 6/44 Rumänien)
      CORNELIUS Karl, Gefr., Stab, (*18.10.1921 Berge/Oldbg. • vermisst 12/42 Kutaisskaja)
      EBERT Wilhelm, St.Gefr., ?, (*06.08.1914 Gr.Reichenau/Schles. • vermisst 8/44 Sowjetunion)
      ELSER Anton, O.Zahlm., Stab, (*14.04.1904 Ludwigsburg • vermisst 8/44 Rumänien)
      EXNER Gerhard, OGefr., 1. Bttr., (*26.01.1913 Hirschberg/Schles. • vermisst 8/44 Rumänien)
      FEHN Andreas, OGefr., Stab, (*20.09.1922 Friedersdorf/Ofr. • vermisst 8/44 Jassy)
      FISCHER Georg, St.Gefr., 1. Bttr., (*28.031914 Mantlach/Mfr. • vermisst 7/44 Rumänien)
      FROMMKNECHT Georg, St.Gefr., 3. Bttr., (*12.10.1910 • vermisst 8/44 Jassy)
      GOD Hubert, OGefr., 1. Bttr., (*02.11.1912 Freiburg/Br. • vermisst 10/44 Balti/Rumänien)
      GRETHLER Erwin, St.Gefr., 3. Bttr., (*13.11.1916 Freiburg/Br. • vermisst 8/44 Rumänien)
      GROSS Kurt, ?, 3. Bttr., (*15.09.1906 • vermisst 8/44 Falciu/Rumänien)
      GZIONSECK Hans, Gefr., 1. Bttr. (*30.01.1922 Mühlheim/Ruhr • vermisst 8/44 Comrad)
      HAFFNER Gerhard, Uffz. (*22.02.1925 Ober-Eßlingen • vermisst 8/44 Wien)
      HAGMANN Hermann, Gefr., Stab (*19.05.1924 Oberwälden • vermisst 8/44 Rumänien)
      HALLER Kurt, Uffz., Stab (*23.04.1916 Württemberg • 8/44 Kischinew)
      HARTMANN Rudolf, OGefr., 3. Bttr. (*28.09.1914 Freiburg/i. Br. • verm. 8/41 Kayri • †23.12.1941 i. russ. Kgfsch.)
      HEIL David, OGefr., 3. Bttr. (*19.07.1921 Karlsruhe • vermisst 8/44 Rumänien)
      HUDLER Edgar, OGefr., 3. Bttr. (*18.01.1918 CSR • vermisst 8/41 Odessa)
      HUG Rudolf, Gefr., 2. Bttr. (*12.04.1923 Aalen/Württ. • vermisst 8/44 Jassy)
      JAKUBETZ Hans, Sold., 1. Bttr. (*16.05.1916 CSR • vermisst 8/44 Bessarabien)
      JAROSCH Heinrich, Schtz., (*26.02.1926 Oberschlesien • vermisst 8/44 Jassy, Falcâu?)
      KEMPF Gottfried, OGefr., (*25.02.1908 Saarland • vermisst 08/44 Rumänien)
      KERN Willi, Uffz., Stab (*15.07.1918 Ettlingen • vermisst 8/44 Galatz)
      KNOBEL Josef, St.Gefr., Stab (*08.02.1915 • vermisst)
      KOTHE Siegfried, OGefr., 2. Bttr. (*25.03.1925 Berlin • vermisst 8/44 Barlad)
      [...]
      Quelle: VBL des DRK München
    • Hallo Uwe,

      da hast du ja wieder keinen Aufwand gescheut, der Letzte in der Runde ist der Zimmermann Josef. Die Daten sind mir bekannt und ein guter Rückschluß für den Marschweg der Einheit. Jedenfalls meinen Dank, dass du da wieder an mich gedacht hast.

      Gruß Heinz:)
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    • Hallo Heinz

      als Leseprobe meine Ausarbeitung zur schweren Artillerie-Abteilung (mot.) I./77 von Umbewaffnung 1940 bis Rückbewaffnung 1943 zur leichten Artillerie-Abteilung

      Uwe

      ----------------------

      schwere Artillerie-Abteilung (mot.) I./77


      - 19.1.1940 - Umbewaffnung der leichten Artillerie-Abteilung (mot.) I./77 befohlen
      - 1.2.1940 – Org. Abt./Gruppe IV - Übersicht über befohlene und noch nicht beendete Aufstellungen – u.a. - Umbewaffnung der I./Artillerie-Regiment (mot.) 77 und 1 leichten Artillerie-Abteilung (mot.) der 2. Infanterie-Division (mot.) und Ausstattung mit s.F.H. 37 (t) bei Artillerie-Schule Jüterbog - auszurüsten durch Feldzeugkommando III ab sofort
      - 1.2.1940 - 15.3.1940 - Umbewaffnung auf s.F.H.37 (t) (mot.Z.) durchgeführt - neue Gliederung – Stab, Nachrichten-Zug und AVT (mot.) und 1. – 3. Batterie zu je 4 x s.F.H.37 (t)(mot.Z.) und 3 Artillerie-Kolonnen (mot.)
      - 17.3.1940 – wird V. Armeekorps unterstellt – wird durch 263. Infanterie-Division versorgt
      - 28.3.1940 - Umgliederung der 3 Artillerie-Kolonnen (mot.) in eine leichte Artillerie-Kolonne (mot.) zu 48 t unter Verwendung des Stammes der 1. Kolonne (dabei Auflösung der 2. und 3. Kolonne)
      - Stand 15.04.1940/15.09.1940/27.5.1942 - O.K.H./Org. Abt., Kriegsgliederung des Feldheeres - gelistet als schwere Artillerie-Abteilung (mot.) I./77 - Gliederung – Stab, Nachrichten-Zug und AVT (mot.), 1. – 3. Batterie zu je 4 x s.F.H. 37 (t) (mot.Z.) und leichte Artillerie-Kolonne (mot.) zu 48 t
      - 10.5.1940 – Fall Gelb – O.K.H.-Reserve
      - 5.6.1940 – bei Gruppe Guderian – unter Führung Stab Artillerie-Regiment (mot.) z.b.V. 49
      - 21.6.1940 – 22.6.1940/ 26.6.1940 – 30.6.1940/ 29.7.1940 – 14.2.1941 – bei XXIII. Armeekorps
      - 17.7.1940 - die leichte Artillerie-Kolonne der schweren Artillerie-Abteilung (mot.) I./77 wird aus der kriegsgliederungsmäßigen Unterstellung herausgelöst und der schweren Artillerie-Abteilung (mot.) IV./254 kriegsgliederungsmäßig unterstellt
      - 7.9.1940 – Planung „Unternehmen Seelöwe“ – Heeresgruppe A/ Reserve bei A.O.K. 16 als Teil des XXIII. Armeekorps
      - 15.12.1940 – Heeresgruppe A/ A.O.K. 16
      - 15.12.1940 – bei Heeresgruppe A/ A.O.K. 16
      - 1.1.1941 - Übernahme der leichten Artillerie-Kolonne (mot.) schwere Artillerie-Abteilung (mot.) 680 als kriegsgliederungsmäßiger Bestandteil der schweren Artillerie-Abteilung (mot.) I./77
      - 31.1.1941 – Planung (Op. Abt.) Heeresartillerie für „Barbarossa“ – Einsatz bei Heeresgruppe Süd/ A.O.K. 11
      - 1.2.1941 – bei XXII. Armeekorps – mit Abtransport nach Rumänien ist ab 12.2.1941 zu rechnen, wird dort Artillerie-Kommandeur (mot) 31 in Bukarest unterstellt
      - 2.3.1941 – 24.3.1941 – bei XI. Armeekorps/Stab Artillerie-Regiment (mot.) z.b.V. 501 – Abgang zu L. Armeekorps
      - 24.3.1941/31.3.1941 – L. Armeekorps
      - April/Mai 1941 – Griechenlandfeldzug – bei Gruppe Stumme - XXXX. Armeekorps (mot.)/Artillerie-Kommandeur (mot.) 128/Stab Artillerie-Regiment (mot.) z.b.V. 787
      - zum Teil der 9. Panzer-Division unterstellt
      - 1.4.1941 – 11.4.1941 – Gefechtsstärke: 23 Offiziere/ 3 Beamte/ 108 Unteroffiziere/ 505 Mannschaften - Verpflegungsstärke: 23 Offiziere/ 4 Beamte/ 113 Unteroffiziere/ 534 Mannschaften
      - 11.4.1941 – 21.4.1941 – Gefechtsstärke: 23 Offiziere/ 3 Beamte/ 103 Unteroffiziere/ 501 Mannschaften - Verpflegungsstärke: 23 Offiziere/ 4 Beamte/ 113 Unteroffiziere/ 532 Mannschaften
      - 21.4.1941 – 1.5.1941 – Gefechtsstärke: 23 Offiziere/ 3 Beamte/ 103 Unteroffiziere/ 505 Mannschaften - Verpflegungsstärke: 23 Offiziere/ 4 Beamte/ 114 Unteroffiziere/ 534 Mannschaften




      - 13.5.1941 – unter Stab Artillerie-Regiment (mot.) z.b.V. 787 von XXXX. Armeekorps (mot.) an A.O.K. 11 (Rumänien) abzugeben – antreten 17./18.5.1941 in den Versammlungsraum um Seres (Griechenland), Abmarsch aus Versammlungsraum am 24.5.1941
      - 10.6.1941 - Oberkommando der Truppen des Deutschen Heeres in Rumänien/ XXX. Armeekorps
      - 16.9.1941/26.10.1941 – A.O.K. 11/ LIV. Armeekorps
      - 27.9.1941 – bei A.O.K. 11/ LIV. Armeekorps
      - 5.11.1941 – A.O.K. 11/ XXXXII. Armeekorps
      - 24.11.1941 – A.O.K. 11/Stoart – Einsatzfähigkeit 15 - 30 % - Auffrischung im Reich nötig
      - 26.11.1941 – A.O.K. 11/ XXXXII. Armeekorps (Stab und 2 nicht einsatzfähige Batterien, eine Batterie bei LIV. Armeekorps)
      - 9.1.1942 – A.O.K. 11/ an der Feodossija-Front bei XXXXII. Armeekorps – dem Stab I/814 unterstellt
      - 10.1.1942 – Zustand: Stab, 1. und 2. Batterie nicht einsatzfähig, 3. Batterie nur bedingt einsatzfähig aufgrund der Kfz.-Lage
      - 17.1.1942 - Notiz der Org. Abt. - „bis auf 1 Batterie durch Heeresgruppe Süd aufgelöst“
      - 3.3.1942/1.5.1942 – A.O.K. 11/ XXXXII. Armeekorps - Stab schwere Artillerie-Abteilung (mot.) I./814 mit unterstellten 2. und 3./schwere Artillerie-Abteilung (mot.) I./77, Stab mit 1. Batterie bei Befehlshaber der Landengen eingesetzt
      - 11.3.1942 – A.O.K. 11 – eine Batterie zur Auffrischung herausgezogen und bereitgestellt
      - 1.4.1942 – A.O.K. 11 – „Ist in Abänderung bisheriger Verfügungen voll aufzufrischen“
      - 10.4.1942 – Heeresgruppe Süd – für Einsatz gegen Sewastopol eingeplant
      - 8.5.1942 – 20.5.1942 – Einsatz bei Heeresgruppe Süd/ XXXXII. Armeekorps bei Unternehmen „Trappenjagd“ (Einnahme der Halbinsel Kertsch) – nur 2. Batterie
      - 22.5.1942 – A.O.K. 11/ LIV. Armeekorps (3. Batterie ohne Geschütze - Personal der schweren Artillerie-Abteilung (mot.) 624 zugeteilt)
      - 8.6.1942 – bei Heeresgruppe Süd - ist in 3. Dringlichkeit aufzufrischen
      - 21.6.1942 – bei Heeresgruppe Süd/ A.O.K. 11 - A.O.K. 17 (gemäß Übersicht zusammengefasst)
      - 26.6.1942 – Meldung Höherer Artillerie-Kommandeur (mot.) 306 – nach Verschuss der Munition wurde die Abteilung temporär auf 9 x F.K. 16 neuer Art umbewaffnet
      - 4.8.1942 – A.O.K. 11 direkt unterstellt
      - 15.8.1942 – bei Heeresgruppe A/ XXXXII. Armeekorps wird als Gruppe Mattenklott im Status eines A.O.K. geführt
      - 3.9.1942 – Heeresgruppe A/ XXXXII. Armeekorps als Befehlshaber Krim
      - 24.2.1943 - Gerät für Auffrischung von Heeresartillerie verwendet, die Abteilung wird als Personaleinheit zur Umgliederung in eine Abteilung le. F.H. 18 (RSO) ins Heimatkriegsgebiet verlegt
      - 25.3.1943 - Befehl über Aufstellung von 9 leichten Artillerie-Abteilungen le.F.H. 18 (RSO) u.a. Aufstellung der leichte Artillerie-Abteilung (RSO) I./77 - Umbewaffnung und Umbenennung - im Wehrkreis V bis zum 15.4.1943 - für die Aufstellung wurden als Stamm die Personaleinheit der schweren Artillerie-Abteilungen (mot.) I./77 gestellt
      - 31.3.1943 - Auflösung der leichten Artillerie-Kolonne (mot.) I./77
    • Hallo Uwe,

      also deine Auflistung gefällt mir ausgezeichnet gut, da muß ich mich echt heute am Abend mal hinsetzen und mit meinen Daten abgleichen.
      Bei einem Pkt. bin ich aber jetzt schon neugierig, April/Mai 41 Gruppe Stumme. Bist du da noch in der Lage mir die Quelle dazu zubenennen (evtl. Leibstandarte)?
      Abschließend, ein dickes Dankeschön.

      Gruß Heinz:)
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    • Air04;26846 schrieb:

      inkl. deren OoBs

      Uwe


      Hallo Uwe,

      eine tolle und informative Arbeit, die Du hier vorstellst.

      Ich habe jetzt zwei Fragen:

      OoBs habe ich noch nicht bewusst gelesen. Kannst du mir diese Abkürzung einmal erläutern?

      Könntest Du mir eine Leseprobe zur 7. / Art-Regt. 238 geben ( Zeitraum Januar 1942 und evtl. zum 6./ Art-Regt. 282 (Zeitraum August 1944).

      Danke und Gruß
      Martin
      den-toten-ein-gesicht-geben.de/

      Suche alles zur 227. ID und deren 3 Regimenter.
      Speziell zur Infanterie Regiment 412
    • Hallo Martin

      OoB = Order of battle = Schlachtordnung oder schematische Darstellung in Form einer Gliederungsskizze

      wie zB. hier
      alle T311 R165 – H.Gr. Süd

      und mit I./77

      ----

      Zu 7. / Art-Regt. 238 und 6./ Art-Regt. 282 habe ich nichts, da diese Batterien Divisionsartillerie waren und nicht Heeresartillerie

      mein Buchprojekt widmet sich der Heeresartillerie bzw. Artillerieeinheiten, bevor sie Divisionsartillerie wurden oder nachdem sie von der Divisionsartillerie zur Heeresartillerie überführt wurden

      uwe

      Bildquelle: NARA
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