Bilder aus dem Panzermuseum in Kubinka

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    • Bilder aus dem Panzermuseum in Kubinka

      Letztes Jahr war ich in Moskau und traf mich dort mit einer Freundin.
      Und wenn man schon mal auf der Ecke ist, dann fährt man doch kurz mal eine Stadt weiter: Nach Kubinka!

      Um es kurz zu fassen: Ein Lebenstraum wurde erfüllt!

      Hier nun meine Bilder und Videos von diesem Besuch:

      alternative-geschichte.de/museumsbesuche/kubinka-russland/

      Das Museum ist militärisches Sperrgebiet und so allein als Ausländer reinzukommen, geht nicht ohne weiteres. Aber da meine rusissche Begleiterin dabei war, ging alles glatt.
      Das Museum hat mehrere Hallen, wo die Fahrezuge in Reih und Glied aufgestellt sind. Leider kann man die Fahrzeuge weder anfassen noch kann man rumgehen.
      Außer bei der Halle mit den deutschen Panzern, da hier umgestellt worden ist.
      Allerdings fehlen Fahrzeuge. Denn die wurden in ein anderes Museum geschafft.....

      Genießt die Bilder und Videos und bei Fragen stehe ich gern zur Verfügung. :)
    • Hallo Eggi,

      vielen herzlichen Dank für diese ausführliche Bilderdokumentation. Da sind ja in der Tat zahlreiche mehr als seltene Stücke dabei, die ich bisher nicht live betrachten konnte. Sind das alles Originale oder sind da auch Nachbauten dabei?

      Ich hatte in der Vergangenheit bisher nur die Möglichkeit derartige Fahrzeuge und Panzer innerhalb von Deutschland zu bewundern.

      Gruß
      Michael
      Ein Projekt von wehrmachtlexikon.de
    • Hallo Eggi,

      KlausWitte schrieb:

      Besonders die Maus, der 60 cm Riesen-Mörser, der Adelt Waffenträger und der Sture Emil waren ein besonderes Erlebnis!!
      ja da gebe ich dir vollkommen recht. Ich habe gerade mal wegen der Maus geschaut aber das scheint alles zu passen:


      Verbleib nach Kriegsende

      Ende April 1945 befanden sich beide Prototypen auf dem Heeresversuchsgelände in Kummersdorf, wo die Maus 205/2 beim Herannahen der sowjetischen Truppen von der Wehrmacht auf dem Hindenburgplatz in Wünsdorf gesprengt wurde. Die auf dem Schießplatz zurückgelassene Maus 205/1 wurde in leicht beschädigtem Zustand von der Roten Armee erbeutet. Diese baute den Turm von Maus 205/2 auf die Wanne von 205/1 und schickte das Fahrzeug 1945/46 zu Testzwecken nach Kubinka. Nach dem Abschluss der Erprobung im Jahr 1951 wurden alle Aggregate zur Untersuchung ausgebaut; zurück blieb die leere Hülle. Nachdem das Fahrzeug jahrelang im Freien stand, ist es seit 1978 im Panzermuseum Kubinka ausgestellt. Im Jahr 2000 wurde das Fahrzeug mit dem ursprünglichen Tarnanstrich des Prototyps 205/2 versehen.

      de.wikipedia.org/wiki/Panzerkampfwagen_VIII_Maus

      Vielleicht bekommen wir ja auch noch etwas zum Mörser bzw. dem Sturem Emil raus.

      Gruß
      Michael
      Ein Projekt von wehrmachtlexikon.de
    • Hallo Eggi,

      KlausWitte schrieb:

      Wie damals im Krieg. Hast du zwei beschädigte, mach ein heiles daraus.
      ja da kann ich dir eigentlich nur zustimmen. Ich habe gerade mal nach der Panzer Selbstfahrlafette (Pz.Sfl) für 12,8cm K40 gegoogelt, dass scheint auch zu passen:

      Mit Ausnahme eines Fotos, das Wagen Nr. 2 mit 22 Abschussmarkierungen zeigt, liegen kaum Einsatzberichte über diese Fahrzeuge vor.

      Beide Fahrzeuge gingen bei Kämpfen mit der Roten Armee während der Schlacht von Stalingrad verloren. Das eine von den Sowjets intakt erbeutete Exemplar steht heute, wie auch viele andere Panzer, Jagdpanzer und Sturmgeschütze, im Panzermuseum Kubinka.

      Mit der Einsatzgeschichte habe ich mich in der Vergangenheit noch nicht auseinandergesetzt aber weitere Informationen dazu würden mich auf jeden Fall auch interessieren.

      Sind dir dazu Infos bekannt?

      Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Selbstfahrlafette_L/61

      Gruß
      Michael
      Ein Projekt von wehrmachtlexikon.de