Infos zu meinem Großvater

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    • hallo @Konoembo,

      da hast du ja tolle Infos erhalten. viel Spaß beim recherchieren im Netz.

      Das Infanterie-Regiment (kurz I.R.) 350 war der 221. Infanterie-Division unterstellt

      zur 221. Infanterie-Division findest du auch hier im Forum Unterlagen.

      schau mal dort findest du Infos zu der 350.

      lexikon-der-wehrmacht.de/Glied…terieregimenter/IR350.htm

      balsi.de/Weltkrieg/Einheiten/H…nen/221-ID-Startseite.htm

      @Wehrmachtlexikon Michael, ist das so ok, oder muß das anders aufgezogen werden?
      wenn ja lösche einfach meinen Post. Danke

      Gruß
      Antje
    • Hallo Konoembo,

      sind das alle Informationen die du erhalten hast?
      Wann ist dein Opa denn geboren? Den die ersten beiden Einheiten wurden in Sicherungs-Divisionen eingesetzt, das könnte auf ein älteres Semester hindeuten.

      Und hier habe ich einen Verweis auf die 95. Infanterie-Division gefunden. Das Füsilier-Bataillon 95 wurde aus dem Sicherungs-Regiment 75 gebildet.
      Schau bitte mal hier.
      balsi.de/Weltkrieg/Einheiten/H…erie-Divisionen/95-ID.htm

      Gruß Ulf

      PS: bitte nutze eine Gruß und Abschiedsformel. Danke
      --------------------------------------------------------------
      Ich suche Bildmaterial, Dokumente und sonstige Informationen über ausländische Orden und Ehrenzeichen die an Deutsche verliehen wurden. Zum Zweck der Aufarbeitung und der Dokumentation.
      Vielen Dank
    • Hallo Ulf,

      ja mein Opa war Bj 1911!
      Das klingt interessant mit dem Bataillon 95.

      Mein Opa ist am 27.01.1945. verwundet worden in Postnicken und danach hab ich keine Infos mehr. Könnte zur 95 passen. Er hatte eine Schrapnell abbekommen.Meiser hab ich als Kind noch nicht die richtigen Fragen stellen können

      Schönen Abend

      Gernot
    • Hallo Michael,

      ich bin grundsätzlich an der ganzen Zeit interessiert. Der Weg ist das Ziel bei mir. Und je wo ich stehe, möchte ich mich dann evtl. damit vertiefen. Gerade die zweite Verwundung ist auch interessant. Er hat einen Schrapnell abbekommen, so viel weiß ich.
      Von daher bin ich für jede Hilfe dankbar!

      Viele Grüße
      Gernot
    • Hallo Gernot,

      vielen Dank für die Rückmeldung, ich werde mich dann mal in dein Thema einlesen. Beim aufbereiten habe ich mir über die Jahre ein bestimmtest System zugelegt, wundere dich daher nicht, wenn ich Inhalte einstelle die vielleicht schon erfasst wurden. Ich habe gelernt, dass es viel leichter ist, wenn man alle Daten auf einen Blick sehen kann.

      Gruß
      Michael
      Ein Projekt von wehrmachtlexikon.de
    • Infanterie-Regiment 350

      1. Aufstellung:

      * 26.8.1939 (3. Welle) im Wehrkreis VIII durch den Landwehr-Kommandeur Breslau (Ausbildungsleiter Glatz 2); 1.12.1939 wurden die 4., 8. und 12. Kompanie in MG-Kompanien umgegliedert; 1940 Bildung eines IV. Feldrekruten-Bataillons mit 15.-17. Kompanie, das am 1.6.1940 II./Feldrekruten-Infanterie Regiment 210 wurde; August 1940 in den Wehrkreis VIII beurlaubt; März 1941 wieder aufgerufen und als verstärkte Infanterie-Regiment (mit I./Artillerie-Regiment 221) für eine Sicherungs-Division umgebildet; Grenadier-Regiment 350 seit 15.10.1942; Juni 1944 bei Heeresgruppe Mitte (Minsk) vernichtet; aufgelöst am 28.7.1944; Rest des Regimentsstabes zum Sicherungs-Regiment 602; Reste der drei Bataillone zur Aufstellung des III./Sicherungs-Regiment 75 verwendet; Abwicklung in Lüben/Schlesien.

      2. Gliederung:

      I. 1-4, II. 5-8, III. 9-12, 13, 14 (bis 1940 15. (Pionier), dann 1940 IV. (Feldrekruten) mit 15.-17. Kompanie)

      3. Unterstellung:

      221. Infanterie-Division:
      1939 Südpolen
      1940 Besatzung in Polen, dann Oberrhein 221. Sicherungs-Division (seit 15.3.1941): Mittelrußland
      1942/43 Regiment bei der 2. Panzerarmee
      1944 bei der 3. Panzerarmee detachiert.

      4. Ersatz:

      350 Trautenau, Mörchingen, Mähr. Schönberg, Wehrkreis VIII

      Quelle: VMD

      Gruß
      Michael
      Ein Projekt von wehrmachtlexikon.de
    • Nachtrag:

      221. Infanterie-Division

      1. Aufstellung:

      * 26.8.1939 als Division 3. Welle durch Landwehr-Kommandeur Breslau im Wehrkreis VIII.

      2. Gliederung:

      Infanterie-Regiment 350 I.-III. durch Ausbildungsleiter Glatz 2
      Infanterie-Regiment 360 I.-III. durch Ausbildungsleiter Ohlau
      Infanterie-Regiment 375 I.-III. durch Ausbildungsleiter Breslau 1
      Artillerie-Regiment 221 I.-IV.
      Divisionseinheiten 221.

      Am 1.12.1939 wurden die 4., 8. und 12. Kompanie der drei Infanterie-Regimenter in MG-Kompanien
      umgebildet. Da die Division in Polen als Besatzungstruppe bleiben sollte, gab sie große Teile ab. Die
      15. Kompanien der Infanterie-Regimenter 350 und 375 und die 2./Pionier-Bataillon 221 bildeten am
      22.1.1940 das Pionier-Bataillon 656; die 15./360 wurde 2./Pionier-Bataillon 221; Stab, II., III. und
      IV./Artillerie-Regiment 221 bildeten am 1.4.1940 II., III. und IV./Artillerie-Regiment 223 (die seit
      dem 10.3. zur 253. Infanterie-Division detachierte IV. Abteilung erst am 1.5.1940); die Division
      behielt nur die I./221; Stab und I./Panzer-Abwehr-Abteilung 221 bildeten am 23.12.1939 die Panzer-
      Abwehr-Abteilung 229 der 197. Infanterie-Division (7. Welle), die 3. Kompanie wurde I./222 (181.
      Infanterie-Division). Die drei Infanterie-Regimenter erhielten je ein IV. (Feldrekruten-)Bataillon mit
      15.-17. Kompanie, die am 1.6.1940 II. und III./Feldrekruten-Infanterie-Regiment 210 und Feldersatz-
      Bataillon 221 wurden. Die Wiederaufstellung des Artillerie-Regiments 221 erfolgte am 22.4.1940 aus
      dem Stab des Artillerie- Regiments 403 (Wehrkreis V), der II./Artillerie-Regiment 209 (Wehrkreis
      IV) und der IV./Artillerie-Regiment 403; die fehlende III. wurde am 2.10.1940 aus der I./231 (früher
      leichte Artillerie-Abteilung 746) gebildet. Vom August 1940 bis März 1941 war die Division im
      Bereich des Wehrkreis VIII beurlaubt.

      Nach Wiedereinberufung am 15.3.1941 stellte sie 3 Sicherungs-Divisionen auf:

      221. Sicherungs-Division (Heeresgruppe Mitte)
      mit Infanterie-Regiment 350 und I./Artillerie-Regiment 221

      444. Sicherungs-Division (Heeresgruppe Süd)
      mit Infanterie-Regiment 360 und II./Artillerie-Regiment 221
      454. Sicherungs-Division (Heeresgruppe Süd)
      mit Infanterie-Regiment 375 und III./Artillerie-Regiment 221. Stab und IV./Artillerie-Regiment 221 wurden Heerestruppe, ebenso Pionier-Bataillon 221; die Panzerjäger-Kompanie bildete die 7./Sicherungs-Regiment 4 und die 2. (Radfahr-)Kompanie die 8. Kompanie dieses Regiments; Stab und 1. (Radfahr-)Kompanie bildeten Stab und I./Aufklärungs-Abteilung 298.

      3. Unterstellung:

      1939
      September z.Vfg. Süd Osten Polen
      November/Dezember XXXII Grenzabschnitt Mitte Osten Polen

      1940
      Januar/April XXXII Grenzabschnitt Mitte Osten Polen
      Mai z.Vfg. OKH Westen Oberrhein
      Juni z.Vfg. 7. Armee "C" Westen Oberrhein
      Juli/Dezember beurlaubt im Wehrkreis VIII

      1941
      Januar/Februar beurlaubt im Wehrkreis VIII
      März in Umbildung zur 221., 444. und 454. Sicherungs-Division

      4. Ersatz:
      Wehrkreis VIII, E 375 Breslau, später Wohlau

      Quelle: VMD

      Gruß
      Michael
      Ein Projekt von wehrmachtlexikon.de
    • Nachtrag:

      Feldersatz-Bataillon 221

      1. Aufstellung:

      * 7.5.1940 durch Umgliederung des am 1.2.1940 gebildeten IV. Feldrekruten-Bataillons/Infanterie Regiment 75; wurde 1.4.1941 Feldersatz-Bataillon 252.

      2. Unterstellung:

      221. Infanterie-Division


      Nachtrag:

      221. Sicherungs-Division

      1. Aufstellung:

      * 15.3.1941 in Breslau, Wehrkreis VIII, aus einem Drittel der 221. Infanterie-Division (* 26.8.1939 durch Landwehr-Kommandeur Breslau).

      2. Gliederung:

      verstärktem Infanterie-Regiment 350 I.-III.
      I./Artillerie-Regiment 221 (3 Batterien)
      Wach-Bataillon 701
      Versorgungseinheiten 221 (Divisions-Nachschubführer 350)
      Landesschützen-Regimentsstab 45; dazu kamen:

      Divisions-Nachrichten-Abteilung 824 am 1.12.1941 aus Feld-Nachrichten-Kommandantur 38
      I./Polizei-Regiment 8 aus Polizei-Bataillon 91 Reiter-Hundertschaft 221; Winter 1942/43 1. und 2. Ost-Reiter-Hundertschaft 221, von denen die 1. 1943 als Reiter-Schwadron/Freiwilligen-Stamm-Regiment 4 nach dem Westen kam.

      (Die Panzerkompanie 221 und Panzerjägerkompanie 221 gehörten nicht zur Division, sondern waren
      bei der Heeresgruppe Süd aufgestellt). Der Landesschützen-Regimentsstab 45 wurde 15.10.1942
      durch die Bataillone 302, 352 und 230 zum Sicherungs-Regiment 45 umgegliedert. Die Infanterie der
      Division bestand damit aus dem Grenadier-Regiment 350 und dem Sicherungs-Regiment 45. Da das
      Regiment 350 1942 bei der 2. Panzerarmee und 1944 bei der 3. Panzerarmee detachiert war, waren
      der Sicherungs-Division 221 weitere Regimenter unterstellt:

      August 1942: Sicherungs-Regiment 27 (Bataillon 325, 706, 862), Sicherungs-Regiment 44 (Bataillon
      573 und 701), Februar 1943: (bei Gomel) Grenadier-Regiment 930, Sicherungs-Regiment 36 und 183,
      Ost-Bataillon 604 und andere Einheiten.

      Februar 1944: (in Weissruthenien) Sicherungs-Regiment 75 (Bataillon 939, 598 und Bataillon 5)
      Sicherungs-Regiment 34 (Bataillon 546, 468 und Festung 659) und die Sicherungs-Bataillone 446,
      791.

      Die Division wurde nach Vernichtung bei Heeresgruppe Mitte am 28.7.1944 aufgelöst; die Reste des
      Infanterie-Regiments 350 bildeten das III./Sicherungs-Regiment 75
      , die Reste der Sicherungs-
      Regimenter 34 und 45 das I./Sicherungs-Regiment 45 und die I./Artillerie-Regiment 221 die
      Artillerie-Abteilung 391.

      3. Unterstellung:

      1941
      März/Mai Umbildung zur Sicherungs-Division im Wehrkreis VIII
      Juni VII 4. Armee Mitte Osten Bialystok
      Juli z.Vfg. 4. Armee Mitte Osten Bialystok
      August/Dezember rückwärtiges Heeresgebiet Mitte Osten Bobruisk, Bijansk

      1942
      Januar LV 2. Armee Mitte Osten Orel
      Februar /März LV 2. Armee Süd Osten Orel
      April/Juni rückwärtiges Heeresgebiet Mitte Osten Jelnja
      Juli XXXV 2. Panzerarmee Mitte Osten Gomel
      August/Dezember rückwärtiges Heeresgebiet Mitte Osten Gomel

      1943
      Januar/September rückwärtiges Heeresgebiet Mitte Osten Desna
      Oktober XXXXVI 2. Armee Mitte Osten Gomel
      November/Dezember Wehrmachtbefehlshaber Ostland Mitte Osten Minsk

      1944
      Januar/Mai Wehrmachtbefehlshaber Weißruthenien Mitte Osten Wilna
      Juni z.Vfg. Mitte Osten Minsk

      4. Ersatz:

      Wehrkreis VIII

      Quelle: VMD

      Gruß
      Michael
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    • Divisions-Füsilier-Bataillon 95

      1. Aufstellung:

      Seit 1.9.1943 durch Umbenennung des Füsilier-Bataillon 195 der gleichen Division; nur die 1. (Radfahr-) Schwadron erhielt am 10.11.1943 Kavallerie-Tradition; 14.10.1944 aus dem I./Grenadier Regiment 279 ergänzt, das aber 9.11.1944 wieder I./279 wurde. Neu gebildet 9.11.1944 aus einer Kompanie dieses Bataillons und dem III./Sicherungs-Regiment 75.

      2. Unterstellung:

      95. Infanterie-Division: Bobruisk
      1944 Witebsk Korps-Abteilung "H" (21.7.1944): Litauen


      Quelle: VMD

      weiteres folgt.............

      Gruß
      Michael
      Ein Projekt von wehrmachtlexikon.de
    • Hallo Gernot,

      der letzte einheitsbezogene Eintrag besagt ja, dass wir einen Zugang zur 9./ Sicherungs-Regiment 75 haben. Ist das wirklich der letzte der dir vorliegt? Wenn ja, dann müßte ich wohl jetzt zur 95. Infanterie-Division bzw. zur Aufstellung des I./ Grenadier-Regiments 279 wechseln.

      Wie ich nämlich gerade gelesen habe, wurden die einzelnen Bataillone des Sicherungs-Regiments 75 um den 6. November 1944 unterschiedlich aufgeteilt.

      Ich bitte um Rückinfo!

      Quelle: Nara T-313 R-324

      Gruß
      Michael

      PS: Im Moment stehen wir noch etwas am Scheideweg zwischen dem Divisions-Füsilier-Bataillon 95 und dem jetzt gefundenem Grenadier-Regiment 279. Die gute Nachricht ist aber, dass wir in beiden Fällen noch bei der 95. Infanterie-Division wären.
      Dateien
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    • Nachtrag:

      Grenadier-Regiment 279 (neu)

      1. Aufstellung:

      * 10.9.1944 bei Raseinen/Litauen: Stab aus Divisionsgruppe 197 (früher Grenadier-Regiment 347,
      Wehrkreis VIII), I. aus Regimentsgruppe 332 (Wehrkreis XII), II. aus Regimentsgruppe 347
      (Wehrkreis VIII); das I. Bataillon wurde am 14.10. Füsilier-Bataillon 95, aber schon am 9.11. wieder
      I./279 unter Belassung einer Kompanie beim Füsilier-Bataillon.

      2. Gliederung:

      I. 1-4, II. 5-8, 13, 14

      3. Unterstellung:

      95. Infanterie-Division: Litauen, Memel, Pfflau

      4. Ersatz:

      313 Idar-Oberstein; 28.11.944 E 306 Köln

      Quelle: VMD

      Gruß
      Michael
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    • Nachtrag:

      95. Infanterie-Division

      1. Aufstellung:

      * 19.9.1939 auf den Truppenübungsplätzen Wildflecken und Hammelburg, WK IX, als Division 5.
      Welle, Ausstattung mit tschechischem Gerät; der WK VI hatte Personaleinheiten zu stellen; die
      Heeresgruppe Süd stellte aus Polen einen kriegserfahrenen Regimentskommandeur, zwölf
      Kompaniechefs und 120 Unteroffiziere. Nach der Aufstellungsverfügung vom 8.9. sollte die Division
      bis 1.11. feldverwendungsfähig sein:

      2. Gliederung:

      Infanterie-Regiment 278 I.-III. E 306 Mülheim
      Infanterie-Regiment 279 I.-III. E 255 Wetzlar, später E 317 Kuhn, Köln
      Infanterie-Regiment 280 I.-III. E 81 Frankfurt, später E 365 Kulm, Köln
      Artillerie-Regiment 195 I.-IV. E 214 Jena, schwere Abteilung (* in Minden) E 45 Fritzlar; später E
      I./211 Thorn, Aachen und II./211 Thorn, Düsseldorf
      Divisionseinheiten 195 (statt Aufklärungs-Abteilung nur Radfahr-Schwadron).

      Am 1.12.1939 ging die Ersatzgestellung für die im WK IX zusammengestellte Division auf den WK
      VI über, dessen Ersatzeinheiten damals in Westpreußen lagen. Vom August 1940 bis Februar 1941
      war die 95. Infanterie-Division im Heimatwehrkreis beurlaubt. Die 2. und 3./Panzerjäger-Abteilung
      195 waren 4.7.1940 als 2. und 3./230 in die 169. Infanterie-Division übernommen worden; dafür trat
      bei Wiederaufstellung am 27.2.1941 die 3./194 ein. Die bisherigen Granatwerfer-Kompanien wurden
      am 2.4.1941 durch 3 IGK von der 211. Infanterie-Division (3. Welle) ersetzt. Im Winter 1943/44
      wurde die Division in eine Division neuer Art umgegliedert; das I./278 wurde Division Bataillon 195,
      sp. Füsilier-Bataillon 195; III./279 und II./280 wurden Januar bzw. Juni 1944 in der
      Feldpostübersicht gelöscht; die Division hatte also außer dem Füsilier-Bataillon 6 Bataillon:

      Grenadier-Regiment 278 II., III.
      Grenadier-Regiment 279 I., II.
      Grenadier-Regiment 280 I., III.

      Am 21.7.1944 wurde die Division bei der 3. Panzerarmee (Heeresgruppe Mitte) aufgelöst und in die
      Korpsabteilung H überführt.
      Sie bildete die Divisionsgruppe 95 mit den Regimentsgruppen 278 und
      279, das Füsilier-Bataillon 195 sowie I. und II./Artillerie-Regiment 195 bei dieser Korpsgruppe.

      3. Unterstellung:

      1939
      Dezember XXV 7. Armee "C" Westen Oberrhein

      1940
      Januar z.Vfg. 1. Armee "C" Westen Saarpfalz
      Mai XXX 1. Armee "C" Westen Saarpfalz
      Juni XXXV 1. Armee "C" Westen Maginotlinie
      1940 Juli z.Vfg. BdE Heimat -
      August/Dezember beurlaubt

      1941
      Januar/Februar beurlaubt
      März IV 16. Armee "A" Westen Nordfrankreich
      April XXXXII 16. Armee "A" Westen Nordfrankreich
      Mai/Juni XXXXII 15. Armee "D" Westen Nordfrankreich
      Juli LI z.Vfg. OKH - Osten Ukraine
      August/September XXIX 6. Armee Süd Osten Kiew
      Oktober XXXV 2. Panzerarmee Mitte Osten Brjansk
      November/Dezember XXXXVIII 2. Armee Mitte Osten Kursk

      1942
      Januar LV 2. Armee Mitte Osten Kursk
      Februar/Juli LV 2. Armee Süd Osten Kursk
      August LV 2. Armee "B" Osten Woronesch
      September z.Vfg. 2. Armee "B" Osten Gshatsk
      Oktober/Dezember XXVII 9. Armee Mitte Osten Rshew

      1943
      Januar/März XXVII 9. Armee Mitte Osten Rshew
      April/Juli XXXIX 4. Armee Mitte Osten Jelnja
      August LV 2. Panzerarmee Mitte Osten Brjansk
      September XXIII 9. Armee Mitte Osten Brjansk
      Oktober/November XXXIX 4. Armee Mitte Osten Gomel
      Dezember XXXXI 9. Armee Mitte Osten Bobruisk

      1944
      Januar XXIII 4. Armee Mitte Osten Bobmisk
      Februar XII 4. Armee Mitte Osten Bobruisk
      März LIII 3. Panzerarmee Mitte Osten Witebsk
      April VI 3. Panzerarmee Mitte Osten Witebsk
      Mai/Juni z.Vfg. 3. Panzerarmee Mitte Osten Witebsk

      4. Ersatz:
      WK IX,E81 Frankfurt/Main, 1.12.1939 WK VI, E 306 z.Zt. Graudenz, später Köln-Jülheim

      Quelle: VMD

      Gruß
      Michael
      Ein Projekt von wehrmachtlexikon.de
    • Nachtrag:

      Korps-Abteilung H

      1. Aufstellung:

      * 22.7.1944 bei der Heeresgruppe Mitte (Panzer-AOK 3) aus den Resten der 95., 197. und 256. Infanterie-Division als Division neuer Art:

      2. Gliederung:

      KommandoKorps-Abteilung H aus Kommando 197. Infanterie-Division
      Divisionsgruppe 95
      (aus Stab/Grenadier-Regiment 279), Regimentsgruppen 278 (II./278) und 279 (I./279)
      Divisionsgruppe 197
      (aus Stab/Grenadier-Regiment 347), Regimentsgruppen 332 (II./332) und 347 (I./347)
      Divisionsgruppe 256
      (aus Stab I./Grenadier-Regiment 456), Regimentsgruppen 456 (Stab 456) und 481 (Stab 481)
      Füsilier-Bataillon 95 (aus Divisions-Füsilier-Bataillon 195 der 95. ID)
      Panzerjäger-Abteilung 195 (aus Panzerjäger-Abteilung 197)
      Artillerie-Regiment 195 I.-IV. Abteilung (aus Stab 229 der 197. ID, IV./195 und III./195 der 95. ID,
      III./152 und I./58 der 197. ID)
      Pionier-Bataillon 195 (aus Pionier-Bataillon 229 der 197. ID und Teilen 229)
      Nachrichten-Abteilung 195 (aus Nachrichten-Abteilung 229 der 197. Infanterie-Division)
      Feldersatz-Bataillon 195 und Nachschubtruppen 195.
      Am 10.9.1944 wurde die Korpsabteilung in 95. Infanterie-Division umbenannt:
      Divisionsgruppe 95 = Grenadier-Regiment 278
      Divisionsgruppe 197 = Grenadier-Regiment 279
      Divisionsgruppe 256 = Grenadier-Regiment 280.
      Die übrigen Verbände behielten ihre Bezeichnungen.

      3. Unterstellung:

      1944 August /September IX 3. Panzerarmee Hgr. Mitte Litauen, Kurland

      4. Ersatz:

      WK XII, E 313 Arlon

      Quelle: VMD

      Gruß
      Michael
      Ein Projekt von wehrmachtlexikon.de
    • Nachtrag:

      95. Infanterie-Division

      1. Aufstellung:

      * 10.9.1944 bei der Heeresgruppe Mitte in Ostpreußen (Raseinen) durch Umbenennung der Korpsabteilung "H" (Divisionsstab früher 197. ID, WK XII):

      2. Gliederung:

      Grenadier-Regiment 278 I., II. aus DivisionGruppe 95 (WK XII)
      Grenadier-Regiment 279 I., II. aus DivisionGruppe 197 und Füsilier-Bataillon 95
      Grenadier-Regiment 280 I., II. aus DivisionGruppe 256 (WK IV) und Feldersatz-Bataillon 195
      Füsilier-Bataillon 95 aus III./Sicherungs-Regiment 75
      Artillerie-Regiment 195 I.-IV. der Korps-Abteilung "H"
      Divisionseinheiten 195 der Korpsabteilung "H"
      Die Division geriet in Pillau und auf Hela in russische Gefangenschaft.

      3. Unterstellung:

      1944
      Oktober/November IX 3. Panzerarmee Mitte Osten Tauroggen
      Dezember z.Vfg. 3. Panzerarmee Mitte Osten Königsberg

      1945
      Januar XXVIII 3. Panzerarmee Mitte Osten Memel
      Februar/März IX Samland Nord Osten Samland
      April IX Ostpreußen - Osten Pillau, Hela

      4. Ersatz:

      WK XII, E 313 Arlon/Luxemburg; 28.10. 1944WK VI, E 306 Köln-Mülheim

      Quelle: VMD

      Gruß
      Michael
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