Mein Vater Karl-Heinz Rönnspeck

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    • Mein Vater Karl-Heinz Rönnspeck

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      Moin,

      Ich suche Informationenen zu meinem Vater.

      Er heißt Karl-Heinz Rönnspeck.

      Geb.15.06 1915 in Swinemünde

      Er wurde 2 mal verwundet.

      zuerst einen Bauchschuß

      dann wurde ihm ein Bein abgeschossen.

      Er hat nichts erzählt,ausser das er mit der Fieseler Storch ausgeflogen wurde.

      Vielleicht weiß ja irgendjemand was.

      LG Nobby63
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      Hallo Nobby63,

      erstmal ein herzliches Willkommen auf wehrmachtforum.de. Wie du der fehlenden Resonanz entnehmen kannst, kommen wir so leider nicht weiter. Die erste Anlaufstelle für dich wäre (soferm noch nicht geschehen) dann wohl die Wast, siehe Link:

      dd-wast.de/de/startseite.html

      Stelle dich aber in Bezug auf die Bearbeitung deines Antrages auf eine lange Wartezeit ein. Wir können hier eigentlich nur aktiv werden, wenn du noch weitere Anhaltspunkte haben solltest. Wie schaut es denn vielleicht mit Fotos oder Dokumenten aus?

      Gruß
      Michael
      Ein Projekt von wehrmachtlexikon.de
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      Hallo Nobby,

      Ohne behördliche Auskunft über die WASt sehe ich kaum Möglichkeiten zur weiteren Klärung. Man könnte noch über den damaligen Wohnort mit dem zugehörigen Wehrbezirk und dessen zugehörige Divisionen über die Einheit spekulieren, hilfreich ist das gerade nicht.

      Nicht mal die Einsatzländer sind dir bekannt, Russland, Italien oder die Normandie?


      Ich tippe hier auf einen Einsatz an der Ostfront. Wenn Du wissen willst, wie er sich damals fühlte und worüber er nie sprechen wollte oder konnte, lies diesen deprimierenden Erfahrungsbericht aus dem Rückzugsjahr 1943/44 im Osten.

      Bis das Auge Bricht: Als MG-Schütze Im Feuersturm der Ostfront 1943-45
      Buch von Andreas Hartinger


      Gruß
      Udo
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      Hallo Nobby63,

      eine weitere Möglichkeit um etwas mehr Hintergrundwissen zu erlangen, wäre mal das durchfragen im Verwandtenkreis. Hat mir in der Vergangenheit auf jeden Fall geholfen.

      Hallo Udo,

      udorudi schrieb:

      Ich tippe hier auf einen Einsatz an der Ostfront. Wenn Du wissen willst, wie er sich damals fühlte und worüber er nie sprechen wollte oder konnte, lies diesen deprimierenden Erfahrungsbericht aus dem Rückzugsjahr 1943/44 im Osten.

      Bis das Auge Bricht: Als MG-Schütze Im Feuersturm der Ostfront 1943-45
      Buch von Andreas Hartinger
      vielen Dank für den Buchtipp. Ich kenne dies zwar nicht aber die Rezensionen sehen ja sehr vielversprechend aus:

      amazon.de/Bis-das-Auge-bricht-MG-Sch%C3%BCtze/dp/1798900823

      Gruß
      Michael
      Ein Projekt von wehrmachtlexikon.de
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      Hallo Michael,

      Wehrmachtlexikon schrieb:



      vielen Dank für den Buchtipp. Ich kenne dies zwar nicht aber die Rezensionen sehen ja sehr vielversprechend aus:
      Gruß


      Michael

      detailreiche Erinnerungen ohne Pathos abseits der Masse an "Täter-Literatur" sind nach wie vor gefragt und werden schnell zum Geheimtipp. Nicht zu Unrecht ist dieses Buch seit Monaten auf Platz 1 der Amazon WKII-Literaturverkäufe. Von der nüchternen Trostlosigkeit der Schilderungen her fast schon ein gelungenes Antikriegsbuch.

      Von der Namensverteilung "Rönnspeck" in Deutschland zu schließen, könnte ein ähnlicher Rückzug mit der 20. oder 30. Infanterie-Division durchaus in Frage kommen (Einzugsgebiet / Garnisonen in Norddeutschland / Hamburg) .

      Gewissheit bringt halt nur eine WASt-Anfrage.

      Gruß
      Udo