Nachforschungen zu Georg Hanke

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    • Nachforschungen zu Georg Hanke

      Hallo Miteinander, ich heiße Peter bin neu hier und hoffe hier Antworten zu finden.
      Ich habe mich beim wast über meinen Großvater erkundigt und habe trotzdem noch eine Menge Fragen wo er zum Beispiel in Gefangenschaft geraten ist ob und wo ich vielleicht seinen wehrpass oder ein Bild von ihm finden könnte. Die kampfeinsätze der jewaligen Truppen in denen er gedient hat, einfach das hintergrundwissen würde ich gerne darüber haben. Ich bin dankbar für jede Hilfe.
      MfG Peter

      Quelle: privat

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    • Hallo Peter,

      schön zu sehen, dass es jetzt geklappt hat. Bevor wir starten, noch ein paar Sachen zur Erklärung:

      1. deine Anhänge waren leider zu groß und deshalb nicht richtig eingebunden. Ich habe das jetzt für dich behoben.

      2. da wir hier im Forum bei Dateianhängen mit Quellenangaben arbeiten, habe ich das jetzt mal bei dir nachgetragen.

      3. da du im Vorstellungsbereich gepostet hast, werde ich deine Anfrage jetzt mal in das Personenregister verschieben, also bitte nicht wundern.

      Gruß
      Michael
      Ein Projekt von wehrmachtlexikon.de
    • Nachtrag:

      fangen wir doch einfach mal mit den Einheiten an, die in deinem Antrag aufgeführt sind:

      Nachrichten-Ersatz-Abteilung 28

      1. Aufstellung:

      * 1.4.1940 In Oppeln, Wehrkreis VIII, aus Abgaben der Nachrichten-Ersatz-Abteilung 8, Oktober
      1940 in Neustadt; 1.10.1942 umgewandelt in Nachrichten-Ersatz-Abteilung 8.

      2. Unterstellung:

      Kommandeur der Nachrichtentruppen VIII

      Panzergruppen-Nachrichten-Regiment 1

      1. Aufstellung:

      * 29.11.1940 unter Verwendung von Korps-Nachrichten- Abteilung 422 (bildet Stab 1., 4., 5., 1., 2.
      Kompanie), 1.1427 (7.), 1.1428 (8.), dazu am 1. 4.1941 eine Dezimeter-Kompanie Panzerarmee-
      Nachrichten-Regiment 1 seit 16.12.1941, die Dezimeter-Kompanie wird 3. und am 1.9.1943 12.
      Kompanie. Eine am 1.5.1942 aufgestellte Nachrichten-Nahaufklärungs-Kompanie wird gleichzeitig
      11. Kompanie, dann aber Nachrichten-Nahaufkl.Kompanie 712. 1.5.1944 Auflösung des Stabes I.
      Abteilung; Kompanie direkt unter Regiment; II. und III. werden I. und II. Abteilung

      2. Gliederung:

      1940 I. 1-2, II. 4-6, III. 7-9
      1941 Dezember Kompanie
      1944 Stab: 1, 2, 12. I. 3-5, II. 7-9

      3. Unterstellung:

      Panzergruppe 1, 1. Panzerarmee

      4. Ersatz:

      20 Hamburg, Wehrkreis X

      Infanterie-Regiment 92 (motorisiert)

      1. Aufstellung:

      * 6.10.1936 (Stab erst 12.10.1937), Friedensstandort Greifswald (I. Stralsund, II. vorläufig Groß-
      Born), WK II; gab 28.10.1939 das II. Bataillon an das Infanterie-Regiment Großdeutschland ab; es
      wurde aus dem I. und III. Bataillon neu gebildet und gleichzeitig das motorisierte Regiment auf
      Bespannung gesetzt;

      Infanterie-Regiment 92 seit 29.10.1939; am 15.8.1940 wurde das Regiment abermals motorisiert;
      Infanterie-Regiment 92 (motorisiert) seit 15.8.1940; die 14. Kompanie wurde am 28.6.1942 durch die
      bisherige 1. MGK/48 (Friedensstandort Liegnitz, bisher Heerestruppe) ersetzt und damit Fla-
      Kompanie; Grenadier-Regiment 92 (motorisiert) seit 15.10.1942; Januar 1943 bei Stalingrad vernichtet.

      Wiederaufstellung 15.3.1943 in Südfrankreich, zunächst nur Regimentsstab, I. Bataillon, 1.-4.
      Kompanie und 13. Kompanie; 9.4.1943 mit Grenadier-Regiment (motorisiert) verschmolzen; bildete
      Regimentsstab, III./120 und 13./120.

      2. Gliederung:

      I. 1-4, II. 5-8, III. 9-12, 13, 14

      3. Unterstellung:

      2. Infanterie-Division (motorisiert): Polen (Brigade Netze)
      60. Infanterie-Division (13.10.1939): Frankreich
      60. Infanterie-Division (motorisiert) (18.7.1940):
      1941 Rumänien, Jugoslawien, Juli Ukraine, Südrußland (Rostow Mius)
      1942 Mius, Charkow, Kalatseh, Stalingrad
      1943 Stalingrad; nach Wiederaufstellung Südfrankreich

      4. Ersatz:

      92 Greifswald, WK II

      weiteres folgt........

      Quelle: VMD

      Gruß
      Michael
      Ein Projekt von wehrmachtlexikon.de
    • Nachtrag:

      Standort Elbing

      Infanterie-Ersatz-Bataillon (motorisiert) 92
      1.10.42 in Ersatz-- u. Ausbildungs-Bataillon umbenannt.
      Grenadier-Ersatz-Bataillon (motorisiert) 92
      ab 15.10.42 Ersatz-Bataillon nach Greifenberg.
      Infanterie-Ausbildungs-Bataillon (motorisiert) 92
      * 1.10.42

      Infanterie-Regiment 507

      1. Aufstellung:

      * 8.2.1940 (8. Welle) auf dem Truppenübungsplatz Groß-Born, WK II, ans dem Stab/Infanterie-
      Regiment 56 (FStO Ulm, 5. ID, WK V), dem II./56 (Ulm, WK V) und dem II./Infanterie-Regiment
      474 (254. Infanterie-Division, 4. Welle, WK VI aus dem Ergänzungs-Bataillon II./58 Herford); gab
      14.10.1940 das I. Bataillon als I./571 an die 302. Infanterie-Division (13. Welle) ab, es wurde ersetzt;
      1.11.1941 wurde das I. Bataillon aufgelöst und durch das I./509 ersetzt;das III. wurde 10.2.1942
      aufgelöst und 5.6.1942 wieder errichtet; Grenadier-Regiment 507 seit 15.10.1942; gab 21.3.1944 das
      III. Bataillon zur Wiederaufstellung des Grenadier-Regiments. 509 ab.

      2. Gliederung:

      1940 I. 1-4, II. 5-8, III. 9-12, 13, 14
      1944 I. 1-4, II. 5-8, 13, 14

      3. Unterstellung:

      292. Infanterie-Division: 1940 Frankreich; 1941/44 Mittelrußland (Moskau, Orel), 1944/45 Narew,
      Ostpreußen

      4. Ersatz:

      374 Stargard, WK II

      Füsilier-Regiment Feldherrnhalle

      1. Aufstellung:

      * 20.6.1943 in Südfrankreich durch Umbenennung des seit dem 15.3.1943 in Südfrankreich (nach
      dem Verlust in Stalingrad) in Wiederaufstellung befindlichen Grenadier-Regiments (motorisiert) 120
      (I. und II. aus 120, III. aus dem Schwester-Regiment 92, Friedensstandort Greifswald); Juli 1944 bei
      Minsk vernichtet (in der Feldpostübersicht erst Februar 1945 gelöscht). Die Feldpostübersicht
      verzeichnet die Wiederaufstellung des Regiments nicht; der Frontnachweiser nennt aber ein Panzer-
      Füsilier-Regiment Feldherrnhalle, das jedoch später gestrichen wurde. Offenbar war es gar nicht
      aufgestellt worden infolge der abermaligen Vernichtung der Division in Budapest.

      2. Gliederung:

      I. 1-4, II. 5-8, III. 9-12,13, 14

      3. Unterstellung:

      Panzer-Grenadier-Division Feldherrnhalle

      4. Ersatz:

      Füsilier-Ersatz-Bataillon Feldherrnhalle Danzig, WK XX

      Quelle: VMD

      Gruß
      Michael

      PS: So ich glaube, dass ich jetzt erstmal die wichtigsten Daten für dich zusammengetragen habe.
      Ein Projekt von wehrmachtlexikon.de
    • Hallo Michael ich bedanke mich für deine Arbeit ich versuche natürlich mich selbst noch schlau zu machen soweit ich komme.
      Aber mit deinen Angaben kann ich was anfangen
      Ich bedanke mich Herzlich
      Grüße
      Peter
      P. S. Ich wünsche allen Mitgliedern im forum ein guten Rutsch ins neue Jahr
    • Hallo Michael
      Ein frohes neues Jahr wünsche ich.
      Ja ich habe ein oder zwei Fragen.
      Im Lexikon habe ich die feldpostnummer der 5 kompanie füsilier regiment feldherrnhalle gefunden 57852 B
      Die kompanie wo mein Großvater zuletzt laut (wast Auskunft) gedient hat.
      Dort steht aber auch das er seit 29.12.1943 vermisst wurde, aber nicht genau bezeichnet (Bondarie /Russland)
      Meine Fragen :
      Ist das die richtige feldpostnummer?
      Und kann man den kampfort zum damaligen Zeitraum irgendwie bestimmen?
      Gruß Peter
    • Hallo Peter,

      Piter1978 schrieb:

      Ist das die richtige feldpostnummer?
      zu dieser FPN habe ich folgende Angaben:

      57852
      (12.3.1943-7.9.1943) Stab II u. 5.-8. Kompanie Fusilier-Regiment Feldherrnhalle,
      (25.11.1944-8.5.1945) 25.1.1945 gestrichen.

      Piter1978 schrieb:

      Und kann man den kampfort zum damaligen Zeitraum irgendwie bestimmen?
      ich bin schon am suchen und melde mich wieder !

      Gruß
      Michael
      Ein Projekt von wehrmachtlexikon.de
    • Hallo Peter,

      ich bin gerade am suchen und habe noch ein paar interessante Infos zur Aufstellung des Regiments gefunden:

      Am 15. April 1943 wurde der Grundstein für das Füsilier-Regiment der Division gelegt. Dieses Regiment nahm die Teile der alten Division auf und wurde mit jungem Ersatz aufgefüllt. Dabei stellten den Hauptteil das alte Infanterie-Regiment 92 (mot), dass III. Bataillon und die 13. Kompanie, während die Reste des Infanterie-Regiments 120 (mot) das I. Bataillon und die 14. Kompanie die Einheit vervollständigten.

      Am 20. Juni 1943 wurde der Regimentsname offiziell geändert in Füsilier-Regiment (mot) Feldherrnhalle, an dessen Spitze von nun an Oberst von der Hagen stand.

      Quelle: Soldaten der Standarte Feldherrnhalle von E. Jainek

      Gruß
      Michael
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    • Nachtrag:

      Ich gehe jetzt mal etwas genauer auf die Geschichte der Division ein und zitiere aus dem o.g. Buch:

      Als an der Ostfront Truppen in äußerster Dringlichkeit benötigt wurden, mußte die Panzergrenadier-Division Feldherrnhalle Anfang Dezember 1943 Frankreich verlassen. Sie wurde in Eisenbahntransporten eiligst an die Ostfront zum Einsatz in Witebsk verlegt, wo der Feind zum Großangriff angetreten war.

      Noch nicht am Bestimmungsort, griffen die Sowjets mit 12 Divisionen, unterstützt durch 6 gepanzerte Brigaden in der Südflanke zur Einschließung von Witebsk an. Trotz starker Gegenwehr erreichten die Sowjets die wichtige Verbindungsstraße Leningrad-Kiew. Hier wurden die Truppenteile der Panzergrenadier-Division Feldherrnhalle am 23. Dezember 1943, als sie im Bahntransport eintrafen, sofort zum Gegenangriff eingesetzt.

      weiteres folgt.........

      Quelle: siehe oben

      Gruß
      Michael
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    • Nachtrag:

      Die Not der Lage der schwerbedrängten Stellungstruppen wird zum Anlaß, die aufeinander abgestimmte Einheit der Division zu zerreißen und sie sofort am 24./25. Dezember aufgesplittet zu Gegenangriffen in den sowjetischen Durchbruchsversuch einzusetzen.

      Für die vor einem Panzerangriff so wichtigen Geländeerkundungen und Aufklärung ist keine Zeit gegeben. Vielleicht reizte auch die überstarke, schnell verschiebbare Division als Rückgrat zum Aufteilen. Hier haben jedenfalls vorgesetzte Dienststellen einen bewährten Grundsatz nicht beachtet und die Division damit in ihrem ersten Einsatz nach Stalingrad nachhaltig geschwächt.

      Kurz vor Hellwerden fahren die Kampfgruppen der Division am ersten Weihnachtstag an, werfen den Feind aus seiner Stellung, können aber wegen der unerwartet schwierigen Geländeverhältnisse den Angriff mit den gepanzerten Kampffahrzeugen an verschiedenen Stellen nicht fortsetzen. Sie ziehen damit zugleich das feindliche Artillerie- und Pakfeuer auf sich.

      weiteres folgt.........

      Quelle: siehe oben

      Gruß
      Michael
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    • Nachtrag:

      Wenn auch die folgenden Gegenangriffe des Feindes abgewehrt werden können und er einen Geländegewinn nicht erzielen kann, wird das gesteckte eigene Angriffsziel jedoch auch nicht erreicht.

      Die in der Abwehr schwer ringenden Infanterie-Divisionen 14. 246. und 256. unterstützend, bricht die Panzergrenadier-Division Feldherrnhalle die Angriffskraft des Feindes bei sehr hohen Ausfällen für ihn und erkämpft einen Abwehrerfolg südöstlich Witebsk.

      Der Kommandeur III./Füsilier-Regiment (mot) Feldherrnhalle- Major Schöning - und der Panzer-Abteilungskommandeur - Hauptmann Oberwöhrmann - werden mit dem Ritterkreuz, der Kommandeur I./Panzerartillerie-Regiment Feldherrnhalle - Hauptmann Schulte - mit dem Deutschen Kreuz in Gold ausgezeichnet.

      Erst- und einmalig erleben wir den Angriff eines sowjetischen Bataillons mit kugelsicheren Westen bekleidet, der aber wegen der schwere der Ausrüstung die Beweglichkeit der Soldaten stark beeinträchtigt und im Abprallerschießen der Artillerie scheitert.

      weiteres folgt.........

      Quelle: siehe oben

      Gruß
      Michael

      PS: Zum Thema kugelsichere Westen (Brustpanzer) hatten wir hier mal etwas eingestellt:

      Strategien und Taktiken der Roten Armee
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    • Nachtrag:

      Die Panzergrenadier-Division Feldherrnhalle hat in den harten Kämpfen um Witebsk innerhalb einer Woche den Tod eines Regimentskommandeurs, den von 5 Bataillonskommandeuren, den Chef der 3./Panzerartillerie-Regiment Feldherrnhalle - Oberleutnant Böckle - und vielen anderen Kameraden zu beklagen.

      Soweit die Infos aus dem o.g. Buch zu diesen Kampfhandlungen. Ich werde jetzt erstmal schauen was wir an weiteren Informationen finden können.

      Gruß
      Michael
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    • Hallo Peter,

      Piter1978 schrieb:

      Vielen Dank für deine Antwort und Arbeit
      vielen Dank für die Rückmeldung. So etwas ist für mich immer wichtig und zugleich auch eine Bestätigung, dass unsere Arbeit nicht umsonst ist. :)

      Piter1978 schrieb:

      Und kann man den kampfort zum damaligen Zeitraum irgendwie bestimmen?
      dieses Thema sollten wir jetzt eigentlich auch geklärt haben. Ich habe die gesuchte Ortschaft südöstlich von Witebsk lokalisiert. Abweichende Schreibweisen sind leider sehr häufig zu finden, wenn es um den östlichen Kriegsschauplatz geht und es verzögert natürlich immer die Suche.

      Quelle: Die Schlachten der Heeresgruppe Mitte von W. Haupt

      Gruß
      Michael
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    • Danke Michael
      Ich habe den Ort auch vorher schon einmal durch Zufall entdeckt aber war mir nicht sicher wegen der Schreibweise. Mit deiner Karte habe ich die Bestätigung.
      Ich habe mal eine Frage.
      Wo könnte ich feldpost oder Fotos dieser kompanie finden?
      P. S. Eure Arbeit ist sehr wichtig ich bin froh das es Leute wie euch gibt.
      Gruß Peter
    • Hallo Peter,

      Piter1978 schrieb:

      Wo könnte ich feldpost oder Fotos dieser kompanie finden?
      dazu gibt einige Möglichkeiten wie z.B. das Bundesarchiv:

      bild.bundesarchiv.de/cross-search/search/_1547236063/

      oder natürlich auch entsprechende Veröffentlichungen zu dieser Einheit:

      60. Infanterie-Division
      Beiträge zur Geschichte der 60. Infanterie-Division (mot.) sp. Panzergrenadier-Division "Feldherrnhalle" K. Bellin - Selbstverlag der Divisionskameradschaft - 1979 (3 Teile)

      Artillerie-Regiment 160 (mot), Panzerartillerie-Regiment "Feldherrenhalle" Danzig - Elbing. Entwicklung im Rahmen der 60. Infanterie-Division (mot), 60. Panzergrenadier-Division, Panzergrenadier-Division "Feldherrnhalle" von 1939 bis 1945.
      Klein, Erich (1976)

      Soldaten der Standarte Feldherrnhalle. Bewährung an den Brennpunkten des Zweiten Weltkrieges.Rosenheim: DVG - Deutsche Verlagsgesellschaft. ISBN / EAN 3920722469 Jainek, Erich (1997)

      Diese Division ist leider in sofern etwas schwierig, weil sie sich aus relativ vielen unterschiedlichen Formationen gebildet hat.

      Ebay ist natürlich auch immer mal eine Möglichkeit:
      ebay.de/sch/i.html?_from=R40&_…ldherrnhalle&_sacat=15502

      ansonsten mußt du dich einfach mal bei Google durchkämpfen.

      Gruß
      Michael

      Piter1978 schrieb:

      Eure Arbeit ist sehr wichtig ich bin froh das es Leute wie euch gibt.
      :thumbsup:
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