Beute-Panzer-Einheiten in der Wehrmacht

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    • Hallo Michael,

      keine Ursache für das Verständnis. In meiner alten Heimat hieß es immer ,,Nur nicht hetzen".
      Schade, dass es oft nur Ankündigungen oder vage Vorstellungen gab, wie die zukünftigen deutschen Besatzungen in der handhabung von beutetechnik unterwiesen werden sollten. Letztendlich lief es dann leider viel zu oft darauf hinaus, nicht ordentlich mit den Beutepanzern vertraut zu sein, ehe es ins Gefecht ging, um dann unter sehr schwierigen Bedingungen Erfahrungen zu sammeln. Gerade gegen Ende des Krieges, wo es selbst für deutsche Panzer nicht mehr genügend gut eingefahrene Besatzungen gab, wird es um die Besatzungen von Beutepanzern noch düsterer ausgesehen haben.

      MfG Wirbelwind
    • Hallo Wirbelwind,

      wirbelwind schrieb:

      Letztendlich lief es dann leider viel zu oft darauf hinaus, nicht ordentlich mit den Beutepanzern vertraut zu sein, ehe es ins Gefecht ging, um dann unter sehr schwierigen Bedingungen Erfahrungen zu sammeln. Gerade gegen Ende des Krieges, wo es selbst für deutsche Panzer nicht mehr genügend gut eingefahrene Besatzungen gab, wird es um die Besatzungen von Beutepanzern noch düsterer ausgesehen haben.
      ich bin da deiner Meinung. Ich werde dann nach und nach versuchen, die betr. Inhalte hier einzustellen. Wie bereits gesagt, muß ich die Inhalte leider alle abschreiben weil es kaum lesbar ist und es sich um eine Nara-Rolle handelt die als Buch gebunden wurde und mir nicht in digitaler Form vorliegt.

      Gruß
      Michael
      Ein Projekt von wehrmachtlexikon.de
    • Hallo zusammen,

      ich habe noch einen sehr interessanten Zustandsbericht der Beute-Panzer-Kompanie 281 vom September 1943 gefunden. Man beachte hier besonders das Werteurteil des Kommandeurs.

      Quelle: Nara

      Gruß
      Michael
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    • Hallo zusammen,

      für die Panzer-Kompanie 285 und Stavanger konnte ich auch noch jeweils eine entsprechende Meldung finden.

      Quelle: Nara

      Gruß
      Michael
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    • Hallo Michael,

      die von Dir im Thread gezeigten Dokus unterstreichen nochmals, dass die Ersatzteiversorgung für die T-34 und auch für die anderen Beutepanzer nicht ausreichend war. Das schmälerte den Kampfwert der betreffenden Fahrzeuge. Es gelangen nur behelfsmäßige Reparaturen, keine grundlegende Instandsetzung. Was mich ein wenig wunderte, dass die 4 Funkgeräte in die Shermans nicht ordnungsgemäß eingebaut wurden. Gab es denn nach dem Einbau keine Funktionsprobe?

      MfG Wirbelwind
    • Hallo Wirbelwind,

      wirbelwind schrieb:

      die von Dir im Thread gezeigten Dokus unterstreichen nochmals, dass die Ersatzteiversorgung für die T-34 und auch für die anderen Beutepanzer nicht ausreichend war. Das schmälerte den Kampfwert der betreffenden Fahrzeuge.
      ich sehe das genauso wie du. In dem anderen Bericht, wird dieser Umstand sogar noch etwas besser beschrieben.

      wirbelwind schrieb:

      Was mich ein wenig wunderte, dass die 4 Funkgeräte in die Shermans nicht ordnungsgemäß eingebaut wurden. Gab es denn nach dem Einbau keine Funktionsprobe?
      ich glaube eigentlich, dass dieses Problem auch wieder auf fehlendes Fachwissen zurückzuführen ist.

      Gruß
      Michael
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    • Hallo Paule,

      vielen Dank für diese Ergänzung. Ich bin für jedes Puzzelstück dankbar. :thumbsup:

      Ich habe auch noch eine Kleinigkeit gefunden. Auf den folgendes Seiten befinden sich div. Informationen zu 5 Beute-Panzer-Zügen, die offensichtlich auf Wunsch des OKH nicht geschlossen eingesetzt werden sollten, sondern einzelnen Divisionen zur Unterstützung zugeführt wurden.

      Quelle: Nara

      Gruß
      Michael
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    • Erfahrungsbericht der Panzerjäger-Abteilung 128 über die Instandsetzung und Einsatz russischer Panzerkampfwagen vom Typ T 43 und SU 85.

      2. Juni 1944

      Bereits beim Abschleppen bzw. den notdürftigen Instandsetzungen von russischen Panzerkampfwagen zeigte es sich, daß es für einen geschulten deutschen Panzerfahrer nicht einfach ist, sich in den russischen Motor und die Fahrweise des Panzers richtig einzufühlen.

      Es bedarf deshalb bei der Übernahme russischer Kampfwagen durch dt. Fahrer einer gewissen Zeit der eingehenden Umschulung.

      Die Kompanie hatte zunächst an 8 Kampfwagen von 9 Wagen insgesamt Getriebeschäden, die sich nach Ansicht der Kompanie durch richtige Fahrweise hätten vermeiden lassen. Ebenso verhielt es sich mit den zum Teil aufgetretenen Kupplungsschäden.

      Es muß bei der Instandsetzung und Erneuerung schadhafter Teile von russischen Panzerkampfwagen berücksichtigt werden, daß die einzubauenden Teile alle nicht mehr neu sind und man den Grad der Brauchbarkeit zunächst nur schwer feststellen kann. Die Beschaffung von Ersatzteilen beschränkt sich bis auf Kleinigkeiten nur auf die verschieden Orts gemachte Beute. Es ist deshalb nach Ansicht der Kompanie nur möglich auf die Dauer mit erbeuteten Kampfwagen Erfolg zu haben, wenn eine größere Anzahl solcher Wagen für eine Einheit zur Verfügung steht.

      Zur motortechnischen wie auch zum Teil waffentechnischen Instandsetzung ist das dt. Werkzeug nur unzureichend geeignet. Es gehört großes technisches Können dazu, um die geeigneten Werkzeuge selbst zu entwerfen und auch anzufertigen. Die Möglichkeiten dürften bei verschiedenen Einheiten nicht gleichermaßen gegeben sein.

      Trotz erst kurzer Erfahrung kann gesagt werden, daß der russische Panzerkampfwagen zu großen Marschleistungen und auch großen Geschwindigkeitsleistungen nicht geeignet ist. Es hat sich herausgestellt, daß eine Höchstgeschwindigkeitsleistung von 10 – 12 kmh angebracht erscheint. Ebenso ist es notwendig bei Märschen nach jeder halben Stunde mindestens einen Marschhalt von einer viertel Stunde bis zwanzig Minuten zu machen, der notwendig ist , um die Maschine wieder abkühlen zu lassen.

      Schwierigkeiten und Ausfälle forderte bei allen neuen Kampfwagen bisher die Lenkkupplung. Bei schwierigen Gelände, auf dem Marsch oder auch im Angriff, bei dem viel gedreht oder gewendet werden muß, wird die Lenkkupplung heiß und verölt in kurzer Zeit. Die Folge ist, daß die Kupplung nicht mehr zieht und der Wagen nicht mehr manövrierfähig bleibt. Die Kupplung muß dann nach Abkühlen mit Kraftstoff reichlich durchgespült werden.

      Weiteres folgt......

      Quelle: Nara

      Gruß
      Michael
      Ein Projekt von wehrmachtlexikon.de
    • Zur waffentechnischen Frage läßt sich nach den Erfahrungen sagen, daß die Schußleistungen der 7,62 KWK gut sind. Bei eingehender Justierung der Waffe und sorgfältigem Anschießen ist eine große Treffsicherheit auch auf weite Entfernungen gegeben. Gleichermaßen verhält es sich mit den Maschinenwaffen des Kampfwagens. Die Waffen arbeiten bei allerdings langsamer Schußfolge treffsicher und mit wenig Hemmungen.

      Gleich gute Erfahrungen machte die Kompanie mit den Sturmkanonen 8,5 cm. Über die tatsächliche Durchschlagsleistung gegenüber der 7,62 KWK kann die Kompanie noch nichts genaueres sagen. Beim Schießen mit Sprenggranaten ist die Wirkung auch bei großer Schußentfernung und guter Treffsicherheit gegenüber der 7,62 KWK wesentlich größer.

      Das optische Gerät des russischen Panzerkampfwagens steht dem dt. gegenüber weit zurück. Der dt. Richtschütze bedarf einer eingehenden Gewöhnung an das russische Zielfernrohr. Ein Beobachten des Treffers oder Nichttreffers durch das Zielfernrohr ist beschränkt möglich. Der Richtschütze ist beim russischen Kampfwagen vom Typ T 43 allein auf die Rundblickoptik die sich links vorderhalb, oberhalb des Zielfernrohrs befindet angewiesen. Die Kompanie hat zusätzlich zu dieser Rundblickoptik noch eine zweite Rundblickoptik für den Ladeschützen eingebaut, die es dann im allgemeinen mit Sicherheit ermöglicht, die Trefferlage genau zu beobachten.

      Schwierig ist beim russischen Kampfwagen das gleichzeitige Führen eines Panzers oder einer Einheit und Selbstschießen. Eine Feuerleitung innerhalb einer Kompanie ist deshalb nur im begrenzten Maße möglich und geht unter Umständen am Gesamterfolg der Einheit verloren.

      Der beim T 43 vorhandene Kommandoturm erleichtert zwar das Führen und gleichzeitiges Schießen, jedoch sind die Beobachtungsmöglichkeiten bei nur 5 sehr kleinen und schmalen Ausblickfenstern sehr gering.

      Etwas anders verhält es sich beim russischen Sturmgeschütz SU 85, bei dem keine Kommandokuppel vorhanden ist. Beim Sturmgeschütz sind vom Russen 4 Mann Besatzung vorgesehen, wo von der Kommandant zugleich Richtschütze ist.

      Die Kompanie hat sich auf andere Weise geholfen. Wir besetzen den Wagen mit 1 Fahrer, 1 Funker, der zugleich die Möglichkeit der Beobachtung durch eine vorhandene Rundblickoptik hat, 1 Richtschütze, der zur eigenen Beobachtung nur das Zielfernrohr zur Verfügung hat, 1 Ladeschützen und 1 Kommandanten, der nur die Möglichkeit hat den Wagen zu führen und das Feuer zu leiten, indem er bei aufgeklappter Einsteigluke durch den Abstand den die Scharniere der Einsteigluke mit der Kopfplatte des feststehenden Turms bilden, beobachtet.

      Ein sicheres Fahren und ein sicheres Führen beider Kampfwagen bei geschlossenen Luken ist nicht gewährleistet. Als Begründung führt die Kompanie die Ereignisse zweier Kampftage im Brückenkopf Jassy an, bei denen sich an einem Tage vom Gegner 4 Kampfwagen im Grabensystem so festfuhren, daß sie nicht mit eigener Kraft wieder herauskonnten und die Abschleppversuche durch den Beschuß und die Vernichtung dt. Abwehrwaffen unterbunden wurden. An einem zweiten Tage geschah das Gleiche.

      Weiteres folgt......

      Quelle: Nara

      Gruß
      Michael
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    • Beim Unterstützen eines eigenen Infanterieangriffes in den letzten Tagen war es bei starkem gegnerischem Abwehrfeuer aus einem Waldstück heraus notwendig, zeitweilig auch bei den Beutepanzern der Kompanie die Kommandantenkuppel zu schließen und dadurch die Möglichkeit einer sicheren Führung des Panzers ausgeschaltet.

      Die Folge war, daß sich bei der Kompanie zwei Beutepanzer im gegnerischen Grabensystem festfuhren, wovon der eine nach langen Versuchen mit eigener Kraft wieder herauskam, der zweite aber erst nach Ende des Gefechtes und Inbesitznahme des Waldstückes durch den Vorspann zweier Beutepanzer wieder flottgemacht werden konnte.

      Eine weitere Schwierigkeit im Einsatz erbeuteter Kampfwagen bildet die Versorgung der Panzer mit Munition. Die Kompanie hatte sich bei der Erbeutung gegnerischer Kampfwagen einen gewissen Bestand an Munition geschaffen. Die weitere Versorgung hängt von der Erbeutung gegnerischer Munitionsbestände bzw. des Sammelns gegnerischer Munition bei abgeschossenen Feindpanzern ab. Die Kompanie hat fast täglich ein Kommando im großen Abschnitt der Front laufen, daß nur die Aufgabe hat, Munition und brauchbare Ersatzteile für schadhaft gewordene Teile zu sammeln.

      Aus allen vorbeschriebenen Gründen vertritt die Kompanie die Auffassung, daß beim Einsatz von Beutekampfwagen als Panzer-Kampfwagen der Erfolg in Frage gestellt ist.

      Die Erfolge der letzten Kampftage im Brückenkopf Jassy aber haben gezeigt, daß der Einsatz als Panzerjäger geeignet erscheint. Der Kampfwagen ist gegen Panzerbüchsen und mittleren russischen Pakbeschuß an fast allen Stellen unempfindlich. Artilleriefeuer beeinträchtigt den eigenen Einsatz wenig. Die Führer der Kampfwagen können beim Angriff die Deckenklappen des Kommandantenturmes geöffnet lassen und haben dadurch die Möglichkeit eingehender und ausreichender Beobachtung.

      Die Kompanie unterstützte am 30. Mai den Angriff eines Panzergrenadier-Regiments der 14. Panzer-Division auf ein Waldstück bei Golaesti am Pruth und ermöglichte den Einbruch der Grenadiere in das gegnerische Hauptkampffeld.

      Am 31. Mai unterstützte die Kompanie den Angriff eines Panzergrenadier-Regiments der 23. Panzer-Division auf den Höhen südwestlich von Stanca am Pruth und ermöglichte einem Bataillon den Einbruch in die gegnerische Hauptkampflinie. Es wurden dabei zahlreiche Bunker durch Beschuß mit Panzergranaten vernichtet und mehrere Panzerbüchsen sowie eine leichte russische Pak außer Gefecht gesetzt bzw. zerstört.

      Am 1. Juni stand die Kompanie in einer Mulde südostwärts Punkt 197 bei Stanca am Pruth bereit und war einer Kampfgruppe der 79. Infanterie-Division zur Abwehr feindlicher Angriffe zugeteilt. In den Mittagsstunden gegen 12.00 Uhr, es befanden sich von der Kompanie 4 Panzer im Einsatz, erfolgte ein gegnerischer Panzer-Angriff von den Höhen südlich Stanca in Richtung Punkt 197 und 198, bei dem die Kompanie einen gegnerischen Panzer vernichtete und zwei weitere bewegungsunfähig schoß. Die Schußentfernungen lagen zwischen 900 und 1100 Meter.

      Weiteres folgt......

      Quelle: Nara

      Gruß
      Michael
      Ein Projekt von wehrmachtlexikon.de
    • Am 2. Juni stand die Panzerjäger-Abteilung geschlossen zur Abwehr feindlicher Angriffe in der Gegend Punkt 189 und westlich davon bereit. In den Mittagsstunden, wiederum um 12.00 Uhr, erfolgte ein feindlicher Panzerangriff von den Höhen südlich Stanca in der gleichen Richtung wie am Vortage. Die Kompanie schoß dabei 4 Panzer in Brand und vernichtete sie, während 2 weitere Panzer bewegungsunfähig geschossen wurden.

      Am 1. Juni handelte es sich um den Abschuß dreier Feindpanzer vom Typ T 34. Am 2. Juni wurden 3 Feindpanzer vom Typ General Sherman und 3 Feindpanzer vom Typ T 34 abgeschossen.

      Die Kompanie ging am 30. Mai mit 2 Sturmgeschützen SU 85 und 5 Kampfwagen T 43 in den Kampf.

      Ausfälle:

      1 x T 43 Totalausfall durch Auffahren auf eine Mine.

      1 x T 43 vorrübergehender Ausfall durch Auffahren auf eine Mine mit Kettenlaufräder- und Leitradschaden.

      1 x T 43 vorübergehender Ausfall durch Getriebeschaden.

      Am 31. Mai hatte die Kompanie 2 Sturmgeschütze SU 85 und 2 T 43 im Einsatz.

      Ausfälle:

      1 x SU 85 vorrübergehender Ausfall mit Schaden an der Lenkkupplung

      1 x T 43 vorrübergehender Ausfall durch Batterieschaden

      1 x T 43 vorrübergehender Ausfall durch durch Kupplungsschaden

      Am 1. Juni hatte die Kompanie 1 Sturmgeschütz SU 85 und 3 T 43 im Einsatz. Ausfälle keine.

      Am 2. Juni hatte die Kompanie 1 Sturmgeschütz SU 85 und 4 T 43 im Einsatz. Am Nachmittag des 2. Juni wurde der Kompanie ein weiteres Sturmgeschütz SU 85 zugeführt. Ausfälle keine.


      ENDE

      Quelle: Nara

      Gruß
      Michael
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    • Hallo zusammen,

      langsam habe ich den Eindruck, dass der Einsatz von Beutepanzern und anderem Gerät doch relativ weit verbreitet war. Ich habe zu diesem Thema einen weiteren interessanten Bericht gefunden. Dieses mal geht es um die Aufstellung von Panzer-Späh-Zügen im Bereich der HG F und C im November 1943.

      Die Ausstattung sollte in diesem Fall mit Fahrzeugen aus italienischen Beutebeständen erfolgen. Hier ist aber noch etwas anderes interessantes vermerkt. Für das Stammpersonal sollte ein 3-4 wöchiger Lehrgang bei der Panzer-Ausbildungs-Abteilung Süd in Verona absolviert werden.

      Quelle: Nara

      Gruß
      Michael
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    • Moin zusammen,

      ich glaube das passt hier nur bedingt aber schaden kann es wohl trotzdem nicht. :D

      Es geht hier um die Überführung von Panzern englischer und amerikanischer Herkunft, die im Februar 1942 in Afrika erbeutet wurden.

      Leider steht hier nicht genau wo sie hingehen sollten. Ich könnte mir aber gut vorstellen, dass die zum Schluß in Kummersdorf angekommen sind.

      Quelle: wie immer Nara

      Beste Grüße
      Robert
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