SS Panzeruniform zusammenstellen

    • Hallo Michael!

      Gratulationen sind immer erwünscht, vielen dank :)

      Okay, dann werde ich die Uniform schön Fotografieren und dann können wir mal gucken ob noch was "richtig" optimiert werden kann =)

      Wie denkt ihr eigentlich über folgendes? Darf so eine Uniform ruhig neu aussehen oder kommt es "echter" rüber wenn man sie altern lässt?

      Gruß Jannik
    • Moin Jannik,

      das gestern von mir zitierte Werk des bekannten Uniform-Fachmanns Werner Horn könnte Dir vielleicht weiterhelfen: Werner Horn, Das Spezialwerk der Uniformen, Band I - Die Uniformen der Panzertruppe und gepanzerten Verbände 1934 - 1945. Podzun-Verlag

      Nach ausführlicher Vorstellung der Uniformen der Panzertruppe der Wehrmacht geht Horn S. 127 auch auf die (von denen der Wehrmachts-Panzertruppe in Details unterschiedlich ausgeführten) feldgrauen und schwarzen Panzeruniformen sowie den weißen Sommerrock der Panzertruppe der Waffen-SS ein.

      Z. B.:

      Werner Horn schrieb:

      "Die schwarze und feldgraue Feldjacke der Waffen-SS unterschied sich von der des Heeres durch einen kleineren Kragen und kleinere Brustklappen. Kragen und Kragenpatten sind mit einer Silberschnur eingefaßt. Handgestickter Ärmeladler und handgestickter Totenkopf auf der rechten Kragenpatte.
      [...]
      Die Schulterstücke der Waffen-SS-Führer waren an sich mit den Offiziersschulterstücken des Heeres identisch, hatten aber eine doppelte Unterlage, unten schwarz und darüber in der Waffenfarbe.
      [...]
      Die Schirmmützen der Führer hatten an sich - unabhängig von der Waffengattung - stets weiße Vorstöße zu tragen. Dennoch wurden waffenfarbige Vorstöße (hier: Panzertruppe) geduldet und häufig getragen.
      [...]
      Die Uniform der Führer der Waffen-SS unterschied sich im wesentlichen nur in den Abzeichen von der Uniform der Heeresoffiziere. Feldbluse und Stiefelhose waren identisch, ebenso die Schirmmütze (sie unterschied sich lediglich durch den Besatzstreifen aus schwarzem Samt).
      [...]"
      Viele Grüße,
      Jürgen

    • Moin Jannik,

      ein Nachtrag zu oben: Auch Andrew Mollo, Uniformen der Waffen-SS - Bekleidung, Abzeichen, Ausrüstung, Ausstattung. 1992. Verlag PODZUN-PALLAS könnte Dir möglicherweise von Nutzen sein.

      Ab S. 103 wird die "Bekleidung der Panzereinheiten" behandelt.

      Evtl. kann man die beiden Bücher im Netz finden.
      Viele Grüße,
      Jürgen

    • Moin Moin,

      in dem Buch "Die Waffen-SS / Uniformen und Abzeichen" von Rolf Michaelis, steht folgendes geschrieben:

      "Die Vorderteile der nur bis zur Taille reichenden Feldjacke, gingen ca. 13 cm über die Kragenmitte hinaus und waren im Gegensatz zur Ausführung des Heeres nicht leicht schräg nach unten zur MItte hin, sondern gerade geschnitten.
      Das linke Vorderteil hatte unterhalb der Brustklappe eine verdeckte Knopfleiste mit vier Kunststoffknöpfen. Auf der Brustklappe befanden sich weitere drei. In der Regel wurde die Brustklappe offen getragen, konnte jedoch durch die drei
      Knöpfe sowie einem Haken und einer Öse am Kragen geschlossen werden.
      Während die Taille innen durch ein Zugband eingestellt wurde, konnten die Ärmel wie bei den gewöhnlichen Feldblusen durch zwei wahlweise nutzbare Kunststoffknöpfe verändert werden.
      Bis 1942 erhielt der Kragen einerosa Paspelierung. Außer den Angehörigen der Leibstandarte trugen die Unterführer keine Silberlitzen am Kragen. Zum Ende des Krieges hin verringerte sich die Zahl der Knöpfe auf vier. Drei unterhalb der
      Brustklappe und einen auf der Brustklappe."

      Gruß,
      Henrik
    • Moin zusammen,

      ... und Andrew Mollo schreibt ab S. 102 in seinem Werk "Uniformen der Waffen-SS. Bekleidung, Abzeichen, Ausrüstung, Ausstattung. 1993. Podzun-Pallas":

      Andrew Mollo schrieb:

      Bekleidung der Panzereinheiten

      Der Begriff »Gepanzerte Truppen« im Zusammenhang mit der Ausgabe der speziellen schwarzen Panzeruniform schloß die Besatzungen und Austauschbesatzungen von Panzern, gepanzerten Fahrzeugen und Funkfahrzeugen mit geschlossenem Aufbau ein. Sonstiges Personal in gepanzerten Verbänden trug die feldgraue Standarduniform. Gegen Ende des Krieges gab es die Tendenz, das gesamte Personal in den gepanzerten Einheiten mit der schwarzen Panzeruniform auszustatten. Der Grund war, daß sich alle Beutestoffe in Schwarz, nicht jedoch in Feldgrau umfärben ließen.

      Die schwarze Sonderbekleidung wurde erstmals 1938 für den Dienst auf gepanzerten Fahrzeugen eingeführt, weil sich Schrnutz-und Schrnierflecken auf einer helleren Uniform besonders hervorhoben. Für andere Zwecke wurde auf Befehl die normale feldgraue Uniform getragen. Später wurde im Kriege die schwarze Uniform stolz bei jeder Gelegenheit, selbst beim Ausgehen im Reichsgebiet, getragen. Dies war jedoch auf die Tatsache zurückzuführen, daß die feldgraue Uniform nicht mehr zusätzlich zur schwarzen Uniform ausgegeben wurde. Zunächst wurde die schwarze SS-Uniform durch die SS-Bekleidungswerke hergestellt; sie unterschied sich geringfügig von dem Heeresmodell, jedoch machte wiederum der rasche Zuwachs die Ausgabe der Heeresuniform notwendig. Im völligen Gegensatz zu der Situation bei der feldgrauen SS-Uniform, leitete die SS die Bevorratung ihrer eigenen schwarzen Panzeruniform selbst, und deshalb war die Verwendung des HeeresmodelIs nach 1942 selten anzutreffen. Wie beim Heer gab es keinen schwarzen Mantel zu dieser Uniform, so daß der normale feldgraue Mantel ausgegeben wurde.

      Schutzmütze / Baskenmütze
      Diese spezielle Kopfbedeckung wurde geschaffen, um als Kopfschutz und als schicker militärischer Bekleidungsartikel zu dienen. Er bestand aus einem runden schwarzen Oberteil, gepolstert mit Gummi und gefüttert mit Wachstuch, hatte es vier Belüftungslöcher Über dem Oberteil war ein großes schwarzes Filzbarett befestigt. Auf der Stirnseite des Baretts wurden Spezialausführungen des Hoheitsabzeichens und des Totenkopf-Abzeichens getragen. Beide waren maschinengestickt aus silbergrauem Seidenfaden auf schwarzem Grund. Diese truppenseitig ausgelieferte Kopfbedeckung war für alle Dienstgrade identisch. Wie auch immer, das Barett wurde, nachdem es sich als unpraktisch im Gefecht erwies, ab 1941 eingezogen. An seiner Stelle wurden entweder das Schiffchen, die Einheits-Feldmütze aus schwarzem Tuch (siehe Abschnitt Kopfbedeckung) oder der Stahlhelm getragen.

      Feldjacke
      Diese kurze schwarze Jacke wurde mit sieben schwarzen Plastikknöpfen geschlossen und mit offenem oder geschlossenem Kragen zusammen mit dem braunen Hemd später graugrün) und der schwarzen Krawatte getragen. Sie unterschied sich von ihrem Pendant beim Heer insofern, daß ihre Vorderseite senkrecht, statt angeschrägt geschnitten war und daß sie wesentlich kürzere Aufschläge besaß.
      Die Jacken wurden auch privat aus unterschiedlichen Leicht-und Tarnmateriallen hergestellt. Der Kragen der schwarzen Feldjacke war manchmal für sonstige Dienstgrade rosafarben, für OffIziere entweder rosafarben oder mit gedrehtem Aluminiumfaden paspeliert. Es wurde angenommen, daß die rosa Paspelierung nur durch Angehörige des SS-PzRegt 5 *Wiking Div.) getragen worden wäre, dies läßt sich jedoch nicht durch fotografische Beweise bestätigen. Es ist wahrscheinlicher, daß zu Beginn des Krieges die schwarzen Heeres-Feldjacken mit rosa Paspelierung tatsächlich sowohl durch OffIziere und Mannschaften ohne Rücksicht auf Verbandszugehörigkeit getragen wurden. Gedrehter Aluminiumfaden am Kragen wurde traditionell durch SS-OffIziere getragen und scheint an den meisten schwarzen Feldjacken getragen worden zu sein. Kragenspiegel für sonstige Dienstgrade waren ebenfalls rosa paspeliert, aber wiederum liegt kein Fotobeweis beschränkt auf die Angehörigen der Aufkl.Abt. 5 vor, da auch Bilder existieren, auf denen sie auch Angehörige der Aufkl.Abt.LAH tragen. Es ist sehr wahrscheinlich, daß die rosa Paspelierung ursprünglich vorgesehen war, Angehörige der Aufklärungsabteilungen von denen der Panzerregimenter zu unterscheiden, diese feine Unterscheidung, wie viele andere auch, sich während des Krieges verwischte.
      UnteroffIziere möglicherweise mit Ausnahme des Pz.Rgt.LAH 1 trugen keine Paspelierung am Kragen der schwarzen Feldjacke.

      Feldhose
      Diese war dem Heeresmodell ähnlich, mit schrägen Seitentaschen mit Klappe und Knopf später zwei Knöpfe), Uhrentasche und zuknöpfbarer Gesäßtasche. Sie waren ausgebeult und wie Skihosen geschnitten; die Säume wurden um den Knöchel mit Zugbändern und am Fuß mit Steg befestigt.

      Fußbekleidung
      Ursprünglich wurden die Knobelbecher und Schnürstiefel zusammen mit der schwarzen Uniform ausgegeben; ab 1941 sollten jedoch nur noch die Schnürstiefel und Gamaschen getragen werden, gleichwohl scheint es, daß dieser Befehl nicht überall befolgt wurde und diejenigen, die im Besitz von Knobelbechern waren, trugen diese auch weiterhin.

      Der Bedarf an einer praktischen Arbeits- und Sommeruniform und die Notwendigkeit, für das Aufklärungspersonal eine weniger auffällige Uniform für den Einsatz zu Fuß vorzusehen, führte im August 1941 zur Einführung des schilfgrünen Arbeitsanzuges. Obwohl der Grundschnitt der Jacke und Hosen unverändert blieb, gab es kleinere Veränderungen, wie eine große Aufsatztasche mit Klappe und Knopf an der linken Vorderseite der Jacke und am linken Oberschenkel der Hose. Im Januar 1943 wurde die schilfgrüne Drillichuniform durch eine neue einteilige wendbare Tarnkombination ersetzt. Die alte grüne Drillichuniform wurde weiter getragen und war noch im Juni 1944 in der Normandie im Gebrauch
      Viele Grüße,
      Jürgen

    • Hallo Jannik,

      Plat00n schrieb:

      Wie denkt ihr eigentlich über folgendes? Darf so eine Uniform ruhig neu aussehen oder kommt es "echter" rüber wenn man sie altern lässt?
      also ich würde die Uniform nicht auf alt trimmen sondern so lassen. Sammler finden es ja meistens auch schöner, wenn sie welche haben, die noch so aussehen als ob sie gerade aus dem Laden kommen. :)

      Was das Thema Bücher angeht so wäre Ebay doch eine sehr gute und schnelle Lösung. Viele dieser Nachschlagewerke sind ja auch schon ein paar Tage älter.

      Gruß
      Michael
      Ein Projekt von wehrmachtlexikon.de
    • Hallo Liebe Leute!

      Die Uniform ist letzte Woche Samstag geliefert worden! In Verbindung mit der Koppel sieht das einfach wunderbar aus! Ich versuche morgen mal Aussagekräftige Fotos zu machen und dann stelle ich die hier rein. Der Stoff fasst sich klasse an und Sie sitzt wie angegossen! Definitiv ein Blickfang :)

      Jetzt fehlt noch die Kopfbedeckung und der ein oder andere Orden. Welche Orden wurden in der Regel an einer Panzeruniform getragen?

      Ich habe bisher Maximal gesehen:

      -EK 1 und 2
      -Panzerkampfabzeichen
      -Verwundetenabzeichen

      Welche Orden des Heeres wurden noch an Panzereinheiten verliehen? Hatte die SS eigene Orden für die Panzertruppe?

      Gruß Jannik
    • Hallo Jannik,

      Plat00n schrieb:

      Die Uniform ist letzte Woche Samstag geliefert worden! In Verbindung mit der Koppel sieht das einfach wunderbar aus! Ich versuche morgen mal Aussagekräftige Fotos zu machen und dann stelle ich die hier rein. Der Stoff fasst sich klasse an und Sie sitzt wie angegossen! Definitiv ein Blickfang
      na das hört sich doch gut an, ich bin gespannt auf deine Aufnahmen. :)

      Plat00n schrieb:

      Jetzt fehlt noch die Kopfbedeckung und der ein oder andere Orden. Welche Orden wurden in der Regel an einer Panzeruniform getragen?

      Ich habe bisher Maximal gesehen:

      -EK 1 und 2
      -Panzerkampfabzeichen
      -Verwundetenabzeichen
      Hier gab es die komplette Bandbreite aber du solltest lieber etwas authentisch bleiben. Die Auswahl ist eigentlich so genau richtig. :)

      Plat00n schrieb:

      Hatte die SS eigene Orden für die Panzertruppe?
      nein hier wurden im Prinzip die gleichen Auszeichnungen vergeben.

      Gruß
      Michael

      PS: Bei dem Panzerkampfabzeichen solltest du aber auf jeden Fall Silber ohne Einsatzzahl nehmen.
      Ein Projekt von wehrmachtlexikon.de
    • Neu

      Hallo liebe Leute!

      Lange hat es nun doch gedauert, aber jetzt hab ich mir Zeit genommen um die Fotos hoch zu laden. Jeweils über dem Foto steht die Beschreibung zum Bild. Dann legen wir mal los!

      So kam das gute Stück an, im Karton mit der Koppel schön eingepackt.



      Dann hab ich der Puppe Opas Uniform ausgezogen und die Panzeruniform übergestülpt. Passt absolut perfekt. Auch diesmal habe ich Größe L genommen. Mir passt Sie ebenfalls 1A :D



      Hier einmal das Koppelschloss. Wie nah das nun am Original ist kann ich nicht sagen, da ich noch nie ein Originales Koppelschloss in den Händen halten durfte. Fakt ist aber das es sich Stabil anfühlt und auch einen guten Eindruck macht.



      Einmal schräg von der Seite...ich hätte vorher mal mit der Fusselrolle drüber gehen sollen :rolleyes: Aber ihr wisst ja wie das so ist wenn man sehnsüchtig auf etwas wartet und dann nicht erwarten kann es endlich auszupacken und zu fotografieren :D





      Der Ärmeladler



      Hier das Ärmelband der LSSAH. Es fühlt sich sehr hochwertig an, ob es nun Metallfaden ist weis ich nicht. Es fühlt sich aber haptisch nicht nach Stoff an, eher hart und Kantig. Mir gefällt es sehr gut!



      Die Schulterklappe. Sie sitzt schön fest drauf, schlackert nicht rum und ist schön genäht. der Faden oben links war ein loser Faden der sich verirrt hatte, also keine sorge :) Das Metallabzeichen der LSSAH ist wirklich klasse. Es fühlt sich toll an und sitzt schön fest auf der Schulterklappe. Die Rosa Umrandung ist auch schön geworden. Mir als Panzermann geht da das Herz auf :love:





      Zuletzt nochmal das Rangabzeichen auf dem Kragen.



      Abschließend sei gesagt das ich mit der Uniform sehr zufrieden bin. Mit dem kauf habe ich mir einen kleinen Traum erfüllt, sowas wollte ich schon lange haben! Die Qualität finde ich gut. Wenn ich an die derzeitige Dienstkleidung der Bundeswehr denke dann ist dieses Stück DEUTLICH hochwertiger. Ein sich toll anfassender Stoff und sauber vernähte Effekte. Auf der Schulterklappe müsste ich die Pickel nochmal neu ausrichten ;) Ansonsten kommt nun noch ein Repro Unterhemd ins Haus und dann kann die Uniform auf die Puppe. Fehlt nur noch die Passende Kopfbedeckung und die Orden. Aber da bin ich schon dran, aber auch hier gilt: gut ding will weile!

      Nun eure Kritik, fragen usw!

      @Wehrmachtlexikon

      Warum sollte ich lieber eins in Silber ohne Einsatzzahl nehmen?

      Liebe Grüße,

      Jannik
    • Neu

      Hallo Jannik,

      erstmal vielen Dank für die ganzen Aufnahmen, dass sichten wird aber einen Moment dauern. :)

      Plat00n schrieb:

      Warum sollte ich lieber eins in Silber ohne Einsatzzahl nehmen?
      Eine Verwendung ohne Einsatzzahl erscheint mir einfach authentischer. Die höheren Stufen scheinen wirklich relativ selten verliehen worden zu sein. Das schließe ich zumindest aus den mir bekannten Aufnahmen bzw. Unterlagen.

      Gruß
      Michael

      PS: Auf den ersten Blick sieht die Uniform aber schon sehr gut aus, weiteres folgt........
      Ein Projekt von wehrmachtlexikon.de
    • Neu

      Moin Jannik,

      Glückwunsch zur Uniform. Mir ist gerade etwas aufgefallen, was nicht ganz so gut wiedergegeben ist.

      Der Kragenspiegel wirkt mich für optisch nicht richtig. Der sieht mehr aus wie eine Mischung aus SS-Hauptscharführer und SS-Sturmscharführer.

      Ich habe dir mal ein Bild dazu hochgeladen.

      Quelle: Die Uniformspezifischen Abzeichen der Waffen-SS von Michaelis

      Beste Grüße
      Robert
      Dateien
      • IMG_4165.jpg

        (147,53 kB, 3 mal heruntergeladen, zuletzt: )
    • Neu

      Hallo Robert,

      bitte achte darauf, dass NS-Symbole bitte immer unkenntlich gemacht werden. Ich habe das für dich übernommen. Hier waren es die Sig-Runen bei dem Bild des Oberscharführers. Danke dir.

      Horrido

      Daniel
      Suche Infos über die Eisenbahnpioniere und die Eisenbahnentseuchungszüge.
    • Neu

      Hallo alle zusammen!

      Erstmal vielen dank für die Blumen :)

      @Danzig

      Das sieht in der tat komisch aus...hmmm...ich kann es mir jedoch so erklären das bei meinem zwischen den zweiten und dritten Strich so ein großer Abstand ist und es deshalb als Hauptschaarführer durchgeht. Denke mal das soll die Abgrenzung sein. Da immer zwei Striche so Eng beieinander sind denke ich mal soll das als ein breiter Strich gedeutet werden. Aber danke für deinen Hinweis! :)

      @Wehrmachtlexikon

      Ich denke mal ich werde dann ein Abzeichen ohne Nummer besorgen :) Kannst du mal ein paar Fotos posten wo eine Panzeruniform zu sehen ist mit Bandspange? Ich habe noch eine Bandspange zuhause aus einem Konvolut. Da sind unter anderem Orden aus Ungarn dabei, EK1 aus dem 1WK, ebenso eine 25 Jahr Medaille der NSDAP. Wenn gewünscht kann ich ja mal ein paar Fotos hochladen!

      So, nun zum Hemd. Da habe ich an sowas hier gedacht:

      europemilitaria.net/epages/b22…e749333ec6/Products/FH-02

      Aber da andere hier die Profis sind könnt ihr mir sicher sagen welches ich nehmen muss :)


      Gruß Jannik
    • Neu

      Hallo Jannik,

      Plat00n schrieb:

      Ich denke mal ich werde dann ein Abzeichen ohne Nummer besorgen Kannst du mal ein paar Fotos posten wo eine Panzeruniform zu sehen ist mit Bandspange?
      ich habe dir mal ein sehr gutes Beispiel beigefügt. Bei diesem Soldaten handelt es sich auch um einen von der LSSAH aber schau am besten selbst.

      Plat00n schrieb:

      Ich habe noch eine Bandspange zuhause aus einem Konvolut. Da sind unter anderem Orden aus Ungarn dabei, EK1 aus dem 1WK, ebenso eine 25 Jahr Medaille der NSDAP. Wenn gewünscht kann ich ja mal ein paar Fotos hochladen!
      du kannst selbstverständlich gerne mal ein paar Fotos davon einstellen.

      Quelle: picssr.com/photos/41818881@N06…page337?nsid=41818881@N06

      Gruß
      Michael

      PS: Das Hemd wäre doch eigentlich eine gute Lösung zumal man davon ja auch nicht sonderlich viel sehen wird.
      Dateien
      Ein Projekt von wehrmachtlexikon.de