Angepinnt Literatur zu einzelnen Ritterkreuzträgern aller Waffengattungen

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    • Literatur zu einzelnen Ritterkreuzträgern aller Waffengattungen

      Hallo zusammen,

      ich möchte hier einige Bücher vorstellen, die sich mit Soldaten beschäftigen, die das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes oder auch höhere Stufen verliehen bekommen haben. Neben bekannten Persönlichkeiten, sind hier auch weniger bekannte zu finden.

      Hier das erste Buch:
      SS-Standartenführer Franz Schreiber von Roland Kaltenegger

      Dies ist die Geschichte von SS-Standartenführer Franz Schreiber. Am 8. Mai 1904 in Dresden geboren, begann seine militärische Laufbahn als Freiwilliger im Reiterregiment 12 am 1. Februar 1921. Dann folgten verschiedene Tätigkeiten als Ausbilder beim Infanterieregiment 12, der Reitsportschule der SA und an der Geländesportschule in Neustrelitz, wo er sich die Qualifikation als Schulführer erwarb. Ab März 1935 tat er Dienst beim Pionierbataillon 13 in Pirna.

      Entscheidend war Schreibers Übertritt als aktiver Soldat zur SS-Verfügungstruppe im Jahre 1937. Als SS-Obersturmführer in der SS-Standarte "Germania" zog er in den Polen- und Frankreichfeldzug. Bei Ausbruch des Russlandfeldzuges war er Chef des I. Bataillons im SS-Infanterieregiment 6 der SS-Kampfgruppe "Nord", die zuletzt zur 6. SS-Gebirgsdivision "Nord" erweitert wurde.

      Mit ihr bezog er die Front am Nördlichen Eismeer, beteiligte sich an den Offensiven an der Salla- und Louhifront und zeichnete sich bei der Abwehr der sowjetischen Frühjahrsoffensive bei Kiestinki aus, wofür ihm das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde.

      Quelle: ebay.de/p/SS-Standartenf%C3%BC…id=p2047675.c100005.m1851


      Horrido

      Daniel
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    • Oberleutnant Erich Lepkowski von Franz Kurowski


      Dies ist die Geschichte von Oberleutnant Erich Lepkowski. Am 17. September 1919 in Giesen/Ostpreußen geboren, trat er am 1. Januar 1938 in das Infanterieregiment 1 in Königsberg ein. Am 1. September 1939 zur Luftnachrichtentruppe versetzt, wurde er zunächst zum Bordfunker und ab August 1940 zum Fallschirmspringer ausgebildet. Sein erster Sprungeinsatz führte ihn an den Kanal von Korinth, bevor er ab dem 20. Mai 1941 in der Kampfgruppe von Oberst Alfred Sturm bei den Kämpfen und der Eroberung der Insel Kreta eingesetzt war.

      Als Funktruppführer im Fallschirmjägerregiment 2 bei Stalino in Russland eingesetzt, zeichnete er sich als Spähtruppführer am Wolchow besonders aus.

      Quelle: https://www.ebay.de/itm/Oberleutnant-Erich-Lepkowski-Als-Fallschirmjager-an-allen-Fronten-Kurowski-NEU/350914013997?hash=item51b41aeb2d:g:~XsAAOxy5jxScW9-

      Horrido

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    • General der Gebirgstruppe Rudolf Konrad von Roland Kaltenegger

      Dies ist die Geschichte des Generals der Gebirgstruppe Rudolf Konrad. Am 7. März 1891 im oberfränkischen Kulmbach geboren, trat er 1910 in das bayerische Kadettenkorps ein.
      Als Frontoffizier bewährte sich Konrad während des Ersten Weltkrieges an der Westfront. Nach dem Krieg trat der passionierte Bergsteiger und Alpinist in die Gebirgstruppe der Reichswehr ein.

      Als Generalstabschef des Salzburger XVIII. Gebirgsarmeekorps zog er 1939 in den Polenfeldzug. Im Frankreichfeldzug war er Chef des Generalstabes der 2. Armee; dann General des Heeres Verbindungsoffizier zum Oberbefehlshaber der Luftwaffe Hermann Göring.

      Quelle: ebay.de/itm/General-der-Gebirg…id=p2047675.c100752.m1982

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    • Generalmajor Horst Niemack von Franz Kurowski

      Dies ist die Geschichte von Generalmajor Horst Niemack. Geboren am 10.März 1909 in Hannover, trat er nach dem Abitur im Juni 1927 als Offiziersanwärter in die Reichswehr ein. Anfangs als Leutnant, später dann als Rittmeister im Reiterregiment 18 avancierte er zu einem der erfolgreichsten Turnierreiter der Deutschen Wehrmacht.

      Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs als Schwadronschef der 3. Schwadron der Aufklärungsabteilung 5 in der 5. Infanteriedivision eingesetzt, kämpfte Niemack im Frankreichfeldzug an vorderster Front. Ab 1. April 1940 Kommandeur der Aufklärungsabteilung 5, wurde ihm am 13. Juli 1940 bereits das Ritterkreuz verliehen.

      Mit der Aufklärungsabteilung 5 als Vorausabteilung der 5. Infanteriedivision führte ihn das Unternehmen Barbarossa in die Weiten Russlands, wo er an der Kesselschlacht von Biaystock und Grodno teilnahm und verwundet wurde.

      Quelle: http://www.ebay.de/itm/Ritterkreuztrager-Generalmajor-Horst-Niemack-Panzergeneral-Reiteroffizier-Buch/311509785624?epid=69846596&hash=item48876e1c18:g:grQAAOSwZ1lWb~7q

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    • Generalleutnant Walter Stettner von Grabenhofen von Roland Kaltenegger

      Dies ist die Geschichte des Generalleutnants Walter Stettner Ritter von Grabenhofen. Am 19. März 1895 in München geboren, trat er nach dem Besuch des bayerischen Kadettenkorps am 13. August 1914 als Fähnrich in das bayerische Imfanterieleibregiment ein, mit dem er im Rahmen des neu aufgestellten Deutschen Alpenkorps in den Ersten Weltkrieg zog. Die Dolomiten, das historische Amselfeld, die „Hölle von Verdun“, die Karpaten, die Vogesen und Flandern, der Isonzo und die bulgarische Front waren Einsatzgebiete dieses Elitekorps. 1919 war Walter Stettner als Freiwilliger im Freikorps „Epp“ an der Niederschlagung der Räteherrschaft in München beteiligt, wurde 1920 in die Reichswehr übernommen und in München zum Infanterieregiment 19 versetzt.

      Nach Stationen als Kompaniechef im III.(Gebirgsjäger) Bataillon des Infanterieregiments 19 und Bataillonskommandeur im Gebirgsjägerregiment 98 der 1. Gebirgsdivision unter General Ludwig Kübler, wurde er 1938 als Bataillonskommandeur zum Gebirgsjägerregiment 136 der neu aufgestellten 2. Gebirgsdivision unter General Valentin Feurstein in Innsbruck versetzt, mit dem er am Polen- und Norwegenfeldzug teilnahm.

      Quelle: ebay.de/itm/Generalleutnant-Wa…9a5268:g:ty4AAOSwR0JURn-I

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    • General der Gebirgstruppe Friedrich Jobst Volckamer von Kirchsittenbach von Roland Kaltenegger

      Dies ist die Geschichte von General der Gebirgstruppe Friedrich Jobst Volckamer von Kirchensittenbach. Am 16. April 1894 in Oberstdorf im Allgäu geboren, trat der passionierte Alpinist und Skifahrer 1913 als Freiwilliger in das königlich bayerische Infanterieregiment 19 ein, mit dem er als Zugführer in den Ersten Weltkrieg zog und an der Westfront im Einsatz stand. Am 1. Oktober 1932 wurde Hauptmann Volckamer von Kirchensittenbach Taktiklehrer an der Infanterieschule in Dresden und übernahm 1935 als Major das II. Bataillon des Gebirgsjägerregiments 99 in Augsburg, mit dem er 1936 unter dem späteren Generaloberst Dietl in Füssen einzog. Ab 1. Mai 1940 als Regimentskommandeur des Gebirgsjägerregiments 141, kämpfte er in Schörners 6. Gebirgsdivision im Westfeldzug und auf dem Balkan.


      Quelle: ebay.de/itm/Ritterkreuztrager-…93221b:g:t3IAAOSwNSxVPtkg

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    • Gefreiter der Reserve Matthäus Hetzenauer von Roland Kaltenegger

      Dies ist die Geschichte des Gefreiten der Reserve Matthäus Hetzenauer. Am 23. Dezember 1924 als Sohn einer Tiroler Bauernfamilie in Brixen im Thale geboren, arbeitete er nach Beendigung der Volksschule zunächst auf dem elterlichen Sonnleitbauernhof. Im September 1942 zum Gebirgsersatzbataillon 140 nach Kufstein eingezogen, wurde er bereits nach der Grundausbildung wieder entlassen. Doch schon im Januar 1943 erhielt er einen erneuten Einberufungsbefehl auf den steirischen Truppenübungsplatz Seetaler Alpe, wo sich die besten Scharfschützen der deutschen Gebirgstruppe von allen Kriegsschauplätzen zur Aus- und Weiterbildung trafen. Als ausgebildeter Scharfschütze in die 7. Kompanie des Gebirgsjägerregiments 144 der 3. Gebirgsdivision versetzt, die nach der Aufgabe des hart umkämpften Brückenkopfes von Nikopol westlich des Dnjepr in schwerste Kämpfe verwickelt wurde, erlebte Matthäus Hetzenauer die verlustreichen Rückzugskämpfe zwischen Ingulez und dem Bug sowie in Rumänien, Ostungarn und in der Slowakei.

      In den Verteidigungsabschnitten seiner Kompanie trotz Nässe und Kälte oft stundenlang mit dem Gewehr im Anschlag liegend, ging er 346 Mal als Sieger im Kampf gegen feindliche Scharfschützen und Maschinengewehrbesatzungen hervor. Als erfolgreichstem Scharfschützen der Deutschen Wehrmacht wurde ihm auf Vorschlag des Generalleutnants und Divisionskommandeurs Paul Klatt noch am 17. April 1945 das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen. Nach fast fünfjähriger sowjetischer Kriegsgefangenschaft kehrte Matthäus Hetzenauer am 10. Januar 1950 wieder in das Tiroler Brixental zurück, wo er als Sonnleitbauer bis zu seinem Tod am 3. Oktober 2004 lebte.

      Quelle: ebay.de/itm/Gefreiter-der-Rese…bae114:g:qBQAAOSwPM9ZhHuI

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    • Oberstleutnant Anton Holzinger von Roland Kaltenegger

      Dies ist die Geschichte von Oberstleutnant Anton Holzinger. Am 30. Dezember 1901 in Pola, dem Standort des ehemaligen österreichischen Seekriegshafens auf der Halbinsel Istrien geboren, trat er am 6. August 1918 als Kriegsfreiwilliger in die k. u. k. Armee ein, wo er seinen ersten militärischen Schliff im Schützenregiment 3 erhielt. Um Seeoffizier zu werden, ließ er sich wenig später als Matrose in die k. u. k. Kriegsmarine versetzen.

      Nach dem Zusammenbruch der österreichisch-ungarischen Doppelmonarchie und der Beendigung seines Studiums, beteiligte er sich am Grenzschutzdienst im Burgenland gegen die ungarischen Freischärler. Im österreichischen Bundesheer der Ersten Republik war er beim Alpenjägerregiment 9, in dem er als Oberleutnant eine Kompanie führte. 1938 wurde Anton Holzinger in die Deutsche Wehrmacht übernommen. Als Hauptmann und Chef der 1. Kompanie des Gebirgsjägerregiments 138 in der 3. Gebirgsdivision des Generals Eduard Dietl nahm er am Polenfeldzug teil. Nach kurzer Stationierung an der Westgrenze des Reiches führte ihn sein Weg nach Norwegen. Dort wurde er für seine Verdienste als Führer einer Kampfgruppe beim waghalsigen Unternehmen „Wildente“ mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet.

      Quelle: ebay.de/itm/Oberstleutnant-Ant…ba1911:g:DF8AAOSwNJ5ZhG3h

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    • Hauptmann Johannes Bölter von Hans-Joachim Röll

      Dies ist die Geschichte von Hauptmann Johannes Bölter, mit 139 Abschüssen von Panzern und gepanzerten Fahrzeugen einer der erfolgreichsten Panzerkommandanten des Zweiten Weltkrieges. Geboren am 19. Februar 1915 in Mülheim an der Ruhr, verpflichtete sich der gelernte Installateur im Alter von achtzehn Jahren als Freiwilliger bei der Reichswehr. Nach Stationen in der 3. Schwadron/Reiterregiment 10, der Kraftfahrabteilung 4 in Leipzig und verschiedenen Lehrgängen kam er zum Panzerregiment 1 nach Erfurt. Als Zugführer in der 8. Kompanie des Panzerregiments 1 der 1. Panzerdivision nahm er am Polen- und Westfeldzug teil.

      Quelle: ebay.de/itm/Hauptmann-Johannes…id=p2047675.c100009.m1982

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    • Feldwebel Kurt Knispel von Franz Kurowski

      Dies ist die Geschichte von Kurt Knispel, dem wohl erfolgreichsten Panzerschützen und Panzerkommandanten des Zweiten Weltkriegs. Mit über 160 Panzerabschüssen stand Kurt Knispel an der Spitze der Panzer-Asse und doch ist nur sehr wenig über ihn bekannt. Als Tigerkommandant bei der schweren Panzerabteilung 503 stand er mit Panzerkommandanten wie Oberfeldwebel Rondorf, Feldwebel Heinz Gärtner und Hauptmann Clemens Graf Kageneck an den Brennpunkten des Krieges im Einsatz. Im Kaukasus, an der russischen Nordfront und anderen Schwerpunkten.

      Quelle: ebay.de/itm/Feldwebel-Kurt-Kni…id=p2047675.c100009.m1982

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    • Oberst Ludwig Hörl von Roland Kaltenegger

      Dies ist die Geschichte von Oberst Ludwig Hörl. Am 2. August 1904 in Passau geboren, trat er nach dem Abitur seinen Militärdienst beim 19. (bayerischen) Infanterieregiment an. 1929 zunächst nach Kempten und fünf Jahre später als Chef einer Gebirgsjägerkompanie nach Bad Reichenhall versetzt, erfolgte im März 1935 Hörls Ernennung zum Hauptmann im Gebirgsjägerregiment 100. Mit seiner Beförderung zum Major am 1. August 1940 wurde er Kommandeur des III. Gebirgsjägerbataillons im Gebirgsjägerregiment 99 in Sonthofen. In Frankreich und Jugoslawien zeichnete Hörl sich als Truppenführer mit der 1. Gebirgsdivision, im Russlandfeldzug als Oberstleutnant und Oberst bei den schweren Kämpfen um Noworossijsk und der Räumung des Kubanbrückenkopfes im September 1943 besonders aus. Eine Demütigung erfuhr Hörl durch ein Kriegsgerichtsverfahren wegen Verlassen seines Gefechtsstandes bei Koschniza, bei dem er zu zwei Jahren Festungshaft verurteilt, die Strafe jedoch auf Betreiben von Generaloberst Schörner ausgesetzt wurde. Am 23. September 1944 als Führer der 100. Jägerdivision beauftragt, wurde Hörl im Oktober 1944 so schwer verwundet, dass er erst Mitte März 1945 zum Kommandeur des Gebirgsjägerersatzregiments 537 sowie zum Standortbereichsführer von Garmisch-Partenkirchen ernannt werden konnte. Bereits zuvor war er durch die Verleihung des Deutschen Kreuzes in Gold und des Ritterkreuzes zum Eisernen Kreuz geehrt worden. Nach dem Krieg trat Oberst Hörl in die neu aufgestellte Bundeswehr ein, der er bis zu seiner Pensionierung angehörte. Ludwig Hörl verstarb am 22. Januar 1993 in Innsbruck.


      Quelle: ebay.de/p/Ritterkreuztr%C3%A4g…id=p2047675.c100005.m1851

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    • Korvettenkapitäm Werner Töniges von Franz Kurwoski

      Dies ist die Geschichte von Korvettenkapitän Werner Töniges, einem der erfolgreichsten Schnellboot-Kommandanten im 2. Weltkrieg. Am 7. Januar 1910 in Oberhausen geboren, trat er im Jahr 1935 in die Kriegsmarine ein. Auf dem Panzerkreuzer 'Admiral Graf Spee' nahm er 1936 an einer Unterstützungsfahrt für General Francos Truppen in Spanien teil. Seit 1937 Schnellboot-Kommandant, führte er im Frühjahr 1940 als Oberleutnant zur See bereits stellvertretend die 1. Schnellboot-Flottille. Seine Einsätze im Kanal und vor der englischen Küste, sahen ihn in dramatischen Gefechten gegen feindliche Torpedoboote und Zerstörer. Nach kurzem Einsatz in der Ostsee verlegte seine Flottille ins Schwarze Meer, wo sein Boot russische Transporter und Motortorpedoboote vor der Kaukasusküste versenkte. Am 13. November 1942 mit dem Eichenlaub zum Ritterkreuz ausgezeichnet, wurde er zur Ausbildung junger Seeoffiziere an die Marineschule Flensburg-Mürwik kommandiert und erlebte das Kriegsende als Referent im Oberkommando der Kriegsmarine.

      Quelle: ebay.de/itm/Korvettenkapitan-W…id=p2045573.c100705.m4780


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    • Korvettenkapitän Günther Prien von Franz Kurowski

      Dies ist die Geschichte von Korvettenkapitän Günther Prien. Am 16. Januar 1908 in Osterfeld, Sachsen geboren, ging er nach Abschluss seiner Schulausbildung im Jahr 1923 zur Handelsmarine, wo er im Jahr 1932 sein Kapitänspatent erwarb. Als Freiwilliger kam er im Januar 1933 zur Reichsmarine und wurde im Oktober 1935 als Leutnant zur See zur U-Bootflotte kommandiert. Am 17. Dezember 1938 übernahm er das Kommando auf U 47, mit dem er auf seiner zweiten Feindfahrt am 14. Oktober 1939 in den uneinnehmbar geltenden englischen Hafen von Scapa Flow eindrang und das britische Schlachtschiff &8222;Royal Ork&8220; versenkte. Für dieses Husarenstück, als erster U-Boot-Fahrer mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet, folgten sieben weitere erfolgreiche Feindfahrten auf U 47, die ihn mit einem Gesamtversenkungserfolg von über 160.000 BRT zu einem der erfolgreichsten deutschen U-Boot-Kommandanten des 2 Weltkriegs machte. Ausgezeichnet mit dem Eichenlaub zum Ritterkreuz lief Günther Prien am 20. Februar 1941 mit U 47 zu seiner zehnten und letzten Feindfahrt aus, von der das Boot und seine Besatzung nicht zurückkehrte.

      Quelle: ebay.de/itm/Kurowski-Franz-Kor…a43e4f:g:2D4AAOSwjDZYgPTG

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    • Oberstleutnant Heinz Bär von Franz Kurowski

      Dies ist die Geschichte von Oberstleutnant Oskar-Heinrich Bär, genannt Pritzl. Er war einer der wenigen Jagdflieger, die vom ersten Kriegstage an bis zum 8. Mai 1945 im Einsatz standen. Heinrich Bär, am 25. Mai 1913 als Sohn eines Landwirtes in Sommerfeld/Sachsen geboren, entdeckte schon früh seine Leidenschaft für die Fliegerei. 1935 in die Wehrmacht eingetreten, wurde er zum Transportpiloten ausgebildet und wechselte dann auf eigenen Wunsch zur Jagdfliegerei. Nach bestandener Ausbildung wurde er in das Jagdgeschwader 51 eingegliedert. Seine ersten Luftsiege errang er im Westfeldzug. Als Jagdflieger an allen Fronten eingesetzt stand er in Frankreich, im Luftkrieg über England, im Mittelmeerraum, in Afrika, in Russland und in der Reichsverteidigung im Einsatz. Ausgezeichnet mit dem Ritterkreuz mit Eichenlaub und Schwertern wurde er von Hermann Göring wegen seiner Unbeugsamkeit vom Gruppenkommandeur zum Staffelkapitän degradiert und zu einer Jagdflieger-Ergänzungsgruppe nach Südfrankreich abgeschoben. Im Dezember 1943 zum Jagdgeschwader 1 versetzt, erzielte er bis zum 28. April 1944 seinen 200. Luftsieg. Am 01. Januar 1945 zum Oberstleutnant befördert flog er die legendäre Me 262 und erzielte mit ihr 16 weitere Luftsiege und wurde damit zum erfolgreichsten Düsenpilot des 2. Weltkriegs. Oberstleutnant Bär überlebte den Krieg, 220 Luftsiege hat er erzielt, 18-mal hat er notlanden oder mit dem Fallschirm abspringen müssen.

      Quelle: ebay.de/itm/Oberstleutnant-Hei…a22902:g:0SEAAOSwSQFaHsrq

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    • Generalmajor Adelbert Schulz von Franz Kurowski

      Dies ist die Geschichte von Generalmajor Adelbert Schulz. Am 20. Dezember 1903 in Berlin geboren, wurde er nach Abitur und Ausbildung zum Bankangestellten als Angehöriger der Polizeitruppe im Jahre 1935 in die Wehrmacht übernommen. Nach einer Reihe von Lehrgängen an Infanterieschulen wechselte er zur Panzerwaffe. Im Oktober 1939 zur 7. Panzerdivision versetzt, wurde er als Führer der 1./Panzerregiment 25 eine wichtige Stütze für Erwin Rommel, der mit seiner Gespensterdivision den Vormarsch in Frankreich vorantrieb. Ausgezeichnet mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes, führte ihn sein weiterer Weg mit der 7. Panzerdivision nach Russland, wo er bei Wilna, Smolensk, Minsk und in der Kesselschlacht von Wjasma im Einsatz stand. Als Oberstleutnant und Kommandeur des PR 25 mit dem Eichenlaub zum Ritterkreuz ausgezeichnet, führte er sein Regiment in die Kämpfe zur Rückeroberung von Charkow und der Schlacht bei Kursk. Nach Verleihung der Schwerter am 6. August 1943 und der Brillanten, die er als 9. Soldat am 14. Dezember 1943 erhielt, fiel er am 28. Januar 1944 als Kommandeur der 7. Panzerdivision bei Schepetowka an der Spitze seiner Division.

      Quelle: ebay.de/itm/Generalmajor-Adelb…2c011c:g:qMcAAOSwonBaMPub

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    • Major Georg Michael von Franz Kurowski

      Dies ist die Geschichte von Major Georg Michael. Am 10. Februar 1917 in Hamburg geboren, trat er am 1. Oktober 1936 in die deutsche Wehrmacht ein. Im Polenfeldzug eingesetzt, zeichnete er sich einige Male bei berittenen Späh- und Stoßtruppunternehmungen aus. Am 30. März 1940 zum Leutnant befördert, nahm er als Zugführer in der 6./Reiterregiment 22 beim Umfassungsmarsch seiner Division durch Holland teil und erzielte beim zweiten Teil des Frankreich-Feldzuges große Erfolge, für die er am 19. Januar 1941 mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet wurde. Im Ostfeldzug stürmte er über den Bug, nahm an den Kämpfen bei Briansk und der Einnahme der Stadt Minia teil, drang als erster in Woronesch ein und legte damit den Grundstein für den Sturmlauf seiner Division bis vor die Tore Stalingrads. An der Spitze des II./Panzergrenadierregiments 26 innerhalb der 24. Panzerdivision und seit dem 25. Januar 1943 mit dem Eichenlaub zum Ritterkreuz ausgezeichnet, wurde er bei Dnjeprowka nahe Nikopol das achte Mal schwer verwundet und erlag am 19. Januar 1944 seinen schweren Verletzungen.

      Quelle: ebay.de/itm/Major-Georg-Michae…b74d31:g:RRUAAOSwa81aNLoA


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    • Generalmajor Erich Bärenfänger von Franz Kurowski

      Dies ist die Geschichte von Generalmajor Erich Bärenfänger, der am 12. Januar 1915 als Sohn eines Oberpostsekretärs in Menden geboren wurde und im Oktober 1936 in das Infanterieregiment 67 in Berlin eintrat. Nach bestandenem Reserveoffiziersanwärterlehrgang erfolgt seine Beförderung zum Feldwebel, im April 1939 zum Leutnant der Reserve. Mit dem IR 123 nahm er als Zugführer am Polen- und Frankreichfeldzug teil. Es folgte der Balkanfeldzug und im Juni 1941 der Angriff auf die Sowjetunion. Eingesetzt an den Brennpunkten der Ostfront stand er auf der Halbinsel Krim, im Kaukasus, der Taman-Halbinsel am Mius und in der Kuban-Stellung im Gefecht. Ausgezeichnet mit dem Ritterkreuz mit Eichenlaub und Schwertern für Tapferkeit vor dem Feind sowie vielen ausländischen Tapferkeitsmedaillen verbündeter Nationen und vielfach im Kampf verwundet wurde er zum Inspekteur der Hitlerjugend-Wehrertüchtigung ernannt. Im Endkampf um das Reich stand Erich Bärenfänger, inzwischen mit nur 30 Jahren zum Generalmajor befördert, in erbitterten Kämpfen um die Reichshauptstadt. Am 1. Mai 1945 wählte er zusammen mit seiner Ehefrau den Freitod, nachdem ein Ausbruchsversuch seiner Kampfgruppe fehlgeschlagen war.

      Quelle: ebay.de/itm/Generalmajor-Erich…id=p2045573.c100508.m3226

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    • General der Kavallerie Siegfried Westphal von Franz Kurowski

      Siegfried Westphal, geboren am 18. März 1902 in Leipzig trat am 10. November 1918 als Fahnenjunker in das Grenadier-Regiment 12 der Reichswehr ein. Nach Stationen beim Reiter-regiment 11, der 58. Infanterie-Division und als Generalstabsoffizier des XXVII. Armee-Korps diente er als Oberstleutnant und Chef des Generalstabs der Deutsch-Italienischen Panzerarmee unter Generalfeldmarschall Erwin Rommel, später als Chef des Generalstabs unter Generalfeldmarschall Albert Kesselring und ab April 1944 als Generalstabschef unter Gene-ralfeldmarschall von Rundstedt. So begleitete er den Weg des Afrika-Korps bis nach El Alamein und während den Rückzugskämpfen zurück nach Tunesien, die Kämpfe bei Anzio-Nettuno und im Raum Monte Cassino trugen ebenso seine Handschrift wie auch die Tatsache, das Rom und Florenz verschont wurden.

      Auch bei der Planung und Durchführung der Ardennenoffensive war er maßgeblich beteiligt. Nach dem Ende des Krieges trug seine Zeugenaussage bei den Nürnberger Prozessen dazu bei, den Generalstab und das OKW zu entlasten. Dieses Werk bebildert mit vielen Fotodokumenten bietet dem Leser einen Einblick in Leben und Kriegseinsatz dieses großen Soldaten.

      Quelle: ebay.de/itm/General-der-Kavall…2d63af:g:qVkAAOSwvApaFRV1

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    • Oberleutnant Otto Kittel von Franz Kurowski

      Dies ist die Geschichte von Oberleutnant Otto Kittel, dem erfolgreichsten Jagdpiloten des JG 54. Am 21. Februar 1917 in Kronsdorf im Sudetenland geboren, stieß er nach seiner Ausbildung zum Piloten im Februar 1941 zur 2. Staffel des JG 54 "Grünherz" und wurde mit der Staffel im Juni 1941 nach Lindental verlegt, von wo aus die ersten Einsätze nach Rußland geflogen wurden. Wie viele der erfolgreichsten Jagdpiloten benötigte er eine lange Anlaufzeit, um ein erfolgreicher Jäger zu werden. Es dauerte bis Februar 1943 bis er seinen 39. Luftsieg errungen hatte. Dann jedoch stiegen seine Abschußerfolge sprunghaft an. Am 29. Oktober 1943 erhielt Otto Kittel anlässlich seines 123. Abschusses das Ritterkreuz, im April 1944 folgte das Eichenlaub und am 25. November 1944 nach seinem 230. Luftsieg wurden ihm die Schwerter zum Ritterkreuz mit Eichenlaub verliehen. Am 14. Februar 1945 fand Oberleutnant Kittel auf seinem 583. Feindflug nach insgesamt 267 Luftsiegen den Tod im Kampf mit einer Gruppe Il-2 "Stormowiks".

      Quelle: ebay.de/itm/Oberleutnant-Otto-…2d63b0:g:iVAAAOSwVtZaFRV6


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    • SS-Obersturmbannführer Paul-Albert Kausch von Franz Kurowski

      Dies ist die Geschichte von SS-Obersturmbannführer Paul-Albert Kausch. Am 3. März 1911 in Jädersdorf/Pommern geboren, trat er am 8. Juli 1933 der Leibstandarte SS in Berlin-Lichterfelde bei. Als Chef der 5. Batterie/SS-Artillerieregiment "Totenkopf" nahm er am Westfeldzug teil. Nach einem Abteilungsleiterlehrgang an der Artillerieschule in Jüterbog kam er Anfang Dezember 1940 als Divisionsadjutant von Divisionskommandeur Felix Steiner zur neu aufgestellten SS-Division "Wiking". Zu Beginn des Russlandfeldzuges im Südabschnitt der Ostfront eingesetzt, übernahm er im August 1941 die I. Abteilung des Artillerieregiments 5 "Wiking".

      Ab Januar 1942 wieder als Divisionsadjutant nahm er an der deutschen Sommeroffensive 1942 auf Rostow, Krasnodar, Maikop und im Terekgebiet teil und wurde im Januar 1943 mit der Aufstellung der SS-Panzerabteilung 11 "Nordland" beauftragt, deren Führung er am 1. März 1943 übernahm und die im Dezember 1943 in SS-Panzerabteilung 11 "Hermann von Salza" umbenannt wurde.

      Mit der Panzerabteilung 11 "Hermann von Salza" zeichnete er sich bei den Kämpfen um Narwa im Nordabschnitt der Ostfront, bei der Schlacht um die Tannenbergstellung und beim Kampf um die Grenadierhöhe besonders aus. Seit dem 23. August 1944 Träger des Ritterkreuzes, nahm er nach dem Rückzug aus Kurland mit dem materiell neu ausgestatteten SS-Panzerregiment 11 "Hermann von Salza" an den Kämpfen in Pommern, der Mark Brandenburg und dem Endkampf um Berlin teil und geriet dort zum dritten Mal verwundet in sowjetische Kriegsgefangenschaft, aus der er erst im Januar 1956 entlassen wurde.

      Quelle: ebay.de/itm/Franz-Kurowski-SS-…2a9195:g:ygAAAOSwe6FaISBc

      Horrido

      Daniel
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