Angepinnt Literatur zu einzelnen Ritterkreuzträgern aller Waffengattungen

    • General der Gebirgstruppe Valentin Feurstein von Roland Kaltenegger

      Dies ist die Geschichte von General der Gebirgstruppe Valentin Feurstein. Am 18. Januar 1885 in Bregenz geboren, entstammte er einem alten Geschlecht des Bregenzer Waldes, das schon unter Maria Theresia der k. u. k. Armee hervorragende Offiziere stellte. Nach der Offiziersausbildung an der Theresianischen Militärakademie in Wiener Neustadt, die er mit Auszeichnung bestand, kam er zu den Tiroler Kaiserjägern, mit denen er sich im Ersten Weltkrieg besonders an der Hochgebirgsfront in den Dolomiten auszeichnete.

      Quelle: ebay.de/itm/General-der-Gebirg…2d6111:g:rnsAAOSwrhhaFRV0

      Horrido

      Daniel
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    • Generalleutnant August Wittmann von Roland Kaltenegger

      Dies ist die Geschichte von Generalleutnant August Wittmann. Am 20. Juli 1895 in München geboren, trat er nach dem Abitur im August 1914 als Freiwilliger in das 1. königlich bayerische Feldartillerieregiment 'Prinzregent Luitpold' ein, mit dem er ab September 1914 an den Fronten des Ersten Weltkriegs in West- und Ost eingesetzt war.

      Nach Ende des Ersten Weltkrieges mit dem Freikorps 'Landsberg' an der Niederschlagung der Räteherrschaft in München beteiligt, war er vor seinem Eintritt als Major in die Deutsche Wehrmacht im Jahr 1935 fünf Jahre lang in der Bayerischen Landespolizei tätig. In Bad Reichenhall und Garmisch-Partenkirchen als Gebirgsartillerist eingesetzt, nahm er am Polenfeldzug teil und übernahm im März 1940 das Artillerieregiment 256, das den Westwall verteidigte. Mit der Aufstellung der 5. Gebirgsdivision unter General Julius Ringel übernahm er als Oberstleutnant das Gebirgsartillerieregiment 95, mit dem er sich im Griechenlandfeldzug und bei der Eroberung von Kreta auszeichnete, wofür ihm am 21. Juni 1941 das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Als Oberst war Wittmann mit der 5. Gebirgsdivision an den Kampfhandlungen am Wolchow und vor Leningrad beteiligt, bevor er als Generalmajor die 3. Gebirgsdivision übernahm, mit welcher er bei Militopol, im Brückenkopf von Nikopol und in den Karpaten kämpfte.

      Das Kriegsende erlebte Wittmann nach Ausbruch aus dem Kessel von Belgrad als Kommandeur der 1. Volksgebirgsdivision in der Steiermark, wo er schließlich in alliierte Kriegsgefangenschaft geriet. Nach seiner Entlassung im November 1945 widmete sich der Träger des Friedenskreuzes der Europäischen Frontkämpferorganisation mit großem Eifer der Pflege der Kameradschaftsverbände der Gebirgstruppe, ehe er am 29. März 1977 an seinem Alterswohnsitz in Glonn verstarb.

      Quelle: ebay.de/itm/Ritterkreuztrager-…b443c8:g:vGsAAOSwHYpaG~7r

      Horrido

      Daniel
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    • SS-Sturmbannführer Albert Stenwedel von Roland Kaltenegger

      Dies ist die Geschichte von SS-Sturmbannführer Albert Stenwedel. Am 10. September 1908 in Hamburg-Altona geboren, trat er am 1. März 1932 als SS-Anwärter mit der Nummer 28 762 in die SS-Verfügungstruppe ein. Nach verschiedenen Lehrgängen und Qualifikationen, versah er seinen Dienst in der Waffen-SS zunächst bei der Leibstandarte SS 'Adolf Hitler', im SS-Regiment 3 'Der Führer' sowie im SS-Hauptfürsorge- und Verwaltungsamt, bevor er im Kriegsjahr 1943 in das SS-Panzerersatzbataillon der Leibstandarte SS 'Adolf Hitler' versetzt wurde.

      Im Sommer 1943 in das Auffanglager der kroatischen SS-Freiwilligengebirgsdivision versetzt, war es Albert Stenwedel, der maßgeblich an der Aufstellung der 13. Waffengebirgsdivision der SS 'Handschar' mitwirkte. Mit ihr in Bosnien und Kroatien zur Partisanenbekämpfung eingesetzt, führte er als SS-Sturmbannführer das II. Bataillon des Waffengebirgsjägerregiments der SS 27 auf dem Rückzug durch Ungarn nach Österreich. Für die Verteidigung des Murübergangs wurde er kurz vor der bedingungslosen Kapitulation am 3. Mai 1945 als einer der Letzten mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet.

      Nach Ende des Zweiten Weltkrieges Vorsitzender des Kameradschaftskreises der Waffen-SS, pflegte der Zeit seines Lebens rechtsnational Eingestellte den Kontakt zu ehemaligen Kameraden und anderen hochdekorierten Angehörigen der Waffen-SS und Wehrmacht. Albert Stenwedel verstarb am 29. Juli 1997 im Alter von 89 Jahren in seiner Heimatstadt Hamburg.

      Quelle: ebay.de/itm/Ritterkreuztrager-…2d6b22:g:tIcAAOSwFb5aFRWC

      Horrido

      Daniel
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    • Hallo Daniel.
      da hast Du Dir einige Mühe gemacht, Hinweise zu einigen RK-Trägern ins Forum zu stellen. Schließlich soll ja das RK ca. 7300 x verliehen worden sein. Es gibt da auch unterschiedliche Nachschlagwerke, bspw.nach dem Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine, Waffen-SS gegliedert. Diese schmalen Bücher, die sich konkret nur mit einzelnen RK-Trägern befassen, haben in meinen Augen gerade was F. Kurowski betrifft, nur begrenzten Aussagewert. Wenn ich da an Kurt knispel denke, der übrigens kein RK bekam, sondern ,,nur" das DKiG, ärgere ich mich heute noch das Geld für das Buch ausgegeben zu haben. Kurowski trägt nur die bereits in den Foren bekannten Tatsachen zusammen, sonst nichts. Gerade bei Knispel wäre es interessant gewesen, warum er das RK nicht bekommen hat, obwohl er wohl eine höhere Abschusszahl als Wittmann hatte. Sein Tod, kurz vor Kriegsende in Niederösterreich, ist ja auch noch nicht ganz aufgeklärt. Da sieht es bei Wittmann etwas anders aus.
      MfG Wirbelwind
    • Hallo Wirbelwind,

      wirbelwind schrieb:

      Diese schmalen Bücher, die sich konkret nur mit einzelnen RK-Trägern befassen, haben in meinen Augen gerade was F. Kurowski betrifft, nur begrenzten Aussagewert.
      derartiges habe ich auch schon gehört aber man kann hier (glaube ich zumindest) nicht alle über einen Kamm scheren. Roland Kaltenegger hat in den vergangenen Jahren z.B. schon etliche Fachbücher über die Deutsche Gebirgstruppe veröffentlicht.

      Ein Bereich für dieses Themengebiet zu schaffen erscheint mir auf jeden Fall sehr sinnvoll. Ich werde sogar noch einige Schritte weiter gehen, denn der Hinweis von Heinz erscheint mir ebenfalls eine sehr gute Idee zu beinhalten.

      Ich werde noch einen weiteren Bereich eröffnen, in dem wir Literatur sammeln die Ritterkreuzträger (Aufstellungen) nach Waffengattungen, Truppengattungen oder auch Einheiten beinhaltet.

      So sollte man sich doch relativ schnell einen entsprechenden Überblick verschaffen können.

      Gruß
      Michael

      PS: Nicht wundern Heinz, dein Beitrag wird dann entsprechend verschoben. :)
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    • Mit Ritterkreuz und Sturmgeschütz

      Ein Buch über den Ritterkreuzträger Alfred Regeniter.

      Basierend auf seinem Tagebuch schildert der spätere Arzt Dr. Alfred Regeniter seine Erlebnisse bei den Kämpfen im Osten. Seine Aufzeichnungen sind die einzigen geretteten der Sturmgeschützbrigade 276 und damit ein Stück bewahrenswerte Zeitgeschichte.

      Quelle: ebay.de/itm/Ritterkreuztrager-…48ff73:g:ttUAAOSwcOFWbXYy

      Gruß
      Michael
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    • General der Gebirgstruppe Georg Ritter von Hengl von Roland Kaltenegger

      Dies ist die Geschichte des Generals der Gebirgstruppe Georg Ritter von Hengl. Am 21. Oktober 1897 bei Plattling in Niederbayern geboren, zog er als Kriegsfreiwilliger mit der Bayerischen Armee in den Ersten Weltkrieg. Für seine Erfolge als Flugzeugbeobachter an der Westfront wurde ihm der bayerische Militär-Max-Joseph-Orden verliehen.Als Freikorpskämpfer beteiligte sich Ritter von Hengl bei der Befreiung Münchens von der Räteherrschaft, trat dann in die Bayerische Landespolizei ein, wurde Kommandeur der SS-Standarte Deutschland und schließlich Bataillonskommandeur in der 1. Gebirgsdivision der Wehrmacht, mit der er in den Polenfeldzug zog. Als Regimentskommandeur beteiligte er sich mit der 2. Gebirgsdivision am Norwegenfeldzug. Mit dem Aufmarsch am Eismeer begann für Ritter von Hengl das Unternehmen Barbarossa im hohen Norden. Das Kriegsende erlebte er als Befehlshaber der Alpenfront Nordwest.

      Quelle: ebay.de/itm/Ritterkreuztrager-…a16dd4:g:6jsAAOSwZtlaHsCl

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      Michael
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    • Oberleutnant Albert Blaich von Hans-Joachim Röll

      Als Panzerkommandant im Osten

      Dies ist die Geschichte von Oberleutnant Albert Blaich. Geboren am 3. Oktober 1913 in Unterreichenbach bei Calw, trat der gelernte Maschinenschlosser im Alter von zwanzig Jahren in die Reichswehr ein. 1935 kam er zur neu gegründeten Panzerwaffe und meldete sich zwei Jahre später freiwillig zur "Legion Condor", als deren Angehöriger er im Spanischen Bürgerkrieg kämpfte. Am Feldzug gegen Polen nahm er als Zugführer im Panzerregiment 5 der 3. Panzerdivision teil. Zum Panzerregiment 33 versetzt, war er an der Besetzung der Niederlande und Belgiens beteiligt und wurde im Frankreichfeldzug zum ersten Mal verletzt. Beim Angriff auf die Sowjetunion war es seiner geschickten Führung zu verdanken, dass kurz hintereinander die Jasioldabrücke und die Szczarabrücke in deutsche Hand fielen.

      Dabei vernichtete Albert Blaich, inzwischen zum Oberfeldwebel und Zugführer im Panzerregiment 6 befördert, im Alleingang 26 gegnerische Panzer, 16 Artilleriegeschütze und einige Panzerabwehrkanonen. Durch seinen unermüdlichen Einsatz trug er wesentlich zum schnellen Vormarsch des XXIV. Armeekorps bei, wofür er am 24. Juli 1941 mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet wurde. Im Mai 1942 kam er zur neu aufgestellten schweren Panzerabteilung 503, die mit dem neuen Panzer "Tiger I" ausgerüstet wurde. Schon im Herbst kehrte er zu seinem Panzerregiment 6 in den Südabschnitt der Ostfront zurück, wurde zum zweiten Mal verwundet, blieb jedoch bei seinem Regiment. Nach dem Unternehmen "Zitadelle" wurde die 1. Abteilung Panzerregiment 6 in Deutschland auf den Panzer V (Panther) umgerüstet und dem Panzerlehrregiment 130 unterstellt.

      In den schweren Kämpfen an der Invasionsfront wurde Blaich drei Mal verwundet. Nach seiner Genesung kehrte er zu seinem alten Panzerregiment 6 zurück. Wegen Tapferkeit vor dem Feind am 15. Dezember 1944 zum Leutnant befördert und zum Führer der 2. Kompanie des Panzerregiments 6 ernannt, führte er ab Januar 1945 seine Kompanie in den schweren Kämpfen gegen die übermächtigen Sowjetarmeen in Ungarn.

      Dort fiel er am 15. März 1945, nachdem er noch wenige Tage zuvor für seine todesmutigen Einsätze mit dem Deutschen Kreuz in Gold ausgezeichnet worden war. Postum wurde er noch zum Oberleutnant befördert.

      Quelle: ebay.de/itm/Ritterkreuztrager-…9df65d:g:cV0AAOSwKZ5ZzKXQ

      Gruß
      Michael
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    • Albert Kesselring, Soldat bis zum letzten Tag

      Generalfeldmarschall Albert Kesselring verfaßte nach seiner Verurteilung zum Tode durch ein britisches Militärgericht und anschließenden Begnadigung zu lebenslanger Haft noch während seiner Haftzeit 1952 seine Lebenserinnerungen. Geprägt von der Dienstzeit im Königlich Bayerischen Heer und in der Reichswehr, gelang ihm in der Wehrmacht ein schneller Aufstieg. Bereits 1937 wurde er General der Flieger, 1939 Befehlshaber der Luftflotte 1, mit der er am Polenfeldzug teilnahm, und 1940 Befehlshaber der Luftflotte 2, die er im Westfeldzug kommandierte und bis Dezember 1941 auch im Osten befehligte. Danach führte er als Oberbefehlshaber Süd die deutschen Luftstreitkräfte im Mittelmeerraum und in Nordafrika. Im März 1945 ernannte ihn Hitler zum Oberbefehlshaber West. In seinen Erinnerungen schildert Kesselring die Beweggründe für seine militärischen Entschlüsse und Handlungen.

      Quelle: ebay.de/itm/Albert-Kesselring-…33ee8a:g:MkcAAOSw5cNYQARk

      Gruß
      Michael
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    • Ritterkreuzträger Oberleutnant Hans Döbrich von Hans Joachim Röll

      Dies ist die Geschichte des Ritterkreuzträgers Oberleutnant Hans Döbrich. Am 24. März 1916 in Sonneberg, Thüringen geboren, zeigte er bereits in seiner Jugend großes Interesse an der Fliegerei. Im Januar 1940 trat er in die Luftwaffe ein und reifte in zweijähriger Ausbildung zum Jagdflieger heran. Nachdem er im März 1942 seine ersten Einsätze in Norwegen absolviert hatte, verlegte er Ende des Monats mit der 6. Staffel des Jagdgeschwaders 5 Eismeer nach Petsamo. Mit der 6. Staffel stand er die folgenden zwei Jahre nahezu ununterbrochen im Kampfeinsatz: Er flog Begleiteinsätze für Bomber und Stukas nach Murmansk und Feindflüge über der russischen Tundra und dem Eismeer. Schon bald stieg seine 6. Staffel zur Expertenstaffel des Jagdgeschwaders 5 auf. Hervorragende Jagdflieger und spätere Verbandsführer wie Heinrich Ehrler und Theodor Weißenberger, beide Träger des Eichenlaubs zum Ritterkreuz, gingen aus dieser Staffel hervor.

      Doch für ihre Erfolge hatten die deutschen Jagdflieger einen hohen Blutzoll zu entrichten: Verluste dezimierten das Eismeergeschwader erheblich, wobei auch die Jagdfliegerasse nicht verschont blieben. Hans Döbrich selbst musste drei Mal mit dem Fallschirm abspringen zwei Mal gelang ihm durch die Eiswüste die Rückkehr zu seiner Staffel. Doch als er am 16. Juli 1943 zum dritten Mal abgeschossen wurde, landete er mit seinem Fallschirm im Eismeer und wurde durch Splitter am linken Bein und im Gesicht schwer verwundet. Nur mit Glück konnte der Schwerverletzte von einem deutschen Minenräumboot gerettet werden. Es folgten langwierige Lazarettaufenthalte, aber Döbrich sollte im Krieg nicht mehr zum Einsatz kommen und sich von seiner Verwundung nie wieder völlig erholen.

      In 244 Feindflügen konnte Hans Döbrich 65 Luftsiege erzielen. Für seine Leistungen wurde er am 19. September 1943 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Eng angelehnt an das von Hans Döbrich selbst verfasste Flugbuch und ergänzt durch über 320 größtenteils bisher unveröffentlichte Dokumente, Karten und Fotos - teilweise bereits in Farbe - entsteht ein packender und einzigartiger Erlebnisbericht vom Einsatz eines Jagdfliegers im hohen Norden.

      Quelle: ebay.de/itm/Ritterkreuztrager-…6505f0:g:BfoAAOSwyjBW2fXO

      Gruß
      Michael
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      Hallo auch von mir etwas

      Generalleutnant der Reserve Hyacinth Graf Strachwitz , von Hans Joachim Röll

      Dies ist die Geschichte von Hyacinth Graf Strachwitz. Am 30. Juli 1893 in Groß-Stein in Oberschlesien geboren, gehörte er einem alten schlesischen Adelsgeschlecht an. Nach seiner Kadettenzeit in Lichterfelde ins Regiment &8222;Garde du Corps&8220; aufgenommen und von Kaiser Wilhelm II. persönlich zum Leutnant der Reserve befördert, nahm er am Ersten Weltkrieg als Führer von berittenen Fernspähtrupps im feindlichen französischen Hinterland teil. Nach Kriegsende organisierte er den Selbstschutz in Oberschlesien gegen die Polen, die versuchten, Oberschlesien vom Deutschen Reich abzutrennen. Im Zweiten Weltkrieg zuerst noch als Nachschuboffizier eingesetzt, kämpfte er später als Führer gepanzerter Verbände im Balkanfeldzug und in Russland, wo er sich bei den Kämpfen um Uman, beim Vorstoß auf Stalingrad, der Schlacht um Charkow im März 1943 und bei den Abwehrkämpfen im Frühjahr 1944 im Rahmen der Heeresgruppe Nord besonders auszeichnete. Für Tapferkeit vor dem Feind wurde er am 25. August 1941 mit dem Ritterkreuz, am 13. November 1942 mit dem Eichenlaub, am 28. März 1943 mit den Schwertern und am 15. April 1944 mit dem Eichenlaub mit Schwertern und Brillanten zum Ritterkreuz ausgezeichnet. In den letzten Kriegsmonaten stand der &8222;Panzergraf&8220; als Führer von Panzervernichtungstrupps im Rahmen der Heeresgruppe Mitte im Einsatz und führte seine Männer nach der Kapitulation in amerikanische Kriegsgefangenschaft. Er verstarb am 25. April 1968 und wurde in Prien am Chiemsee in Anwesenheit einer Ehrenformation der Bundeswehr mit allen militärischen Ehren beigesetzt.

      Quelle Ebay: ebay.de/itm/Generalleutnant-de…36bdee:g:Dn4AAOSwHnFV3R4F

      Gruß Ulf
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      Ritterkreuzträger Obersturmführer Klemens Behler, von Ralph Tegethoff

      Umfassende Darstellung des bekannten Ritterkreuzträgers Obersturmführer Klemens Behler. Beschrieben wird u.a. sein Einsatz im Panzerkorps Steiner, sowie sein Lebensweg im Frieden. Behler war unter anderem das Modell für das bekannteste Plakat in der Freiwilligenwerbung. Diese Arbeit entstand gemäß den Worten von Leopold von Ranke, dem Vater der modernen Geschichtswissenschaft, nach denen man die geschichtlichen Abläufe ihrer Zeit befreit von allen ideologischen Zwängen oder anderen verordneten Auflagen zu erforschen und dabei nachzuweisen hat: ".......... wie es eigentlich gewesen ist."
      Viele vorher noch nie veröffentlichte Bilder und Dokumente.

      Ausführlich werden die interessanten Umstände geschildert, die zu der Entstehung des wohl bekanntesten Plakates in der Freiwilligenwerbung führten. Während Behlers Rekrutenzeit suchte der bekannte Maler Professor Anton ein Model für ein neues Werbeplakat- er fand es in dem jungen Behler. 1941 wurde Behler von Otto Anton gemalt und bald sah man im ganzen Reich das neue Werbeplakat mit Behlers Konterfei.

      118 Seiten, 160 Bilder und Dokumente, gebunden im Atlas Großformat(DIN A4)

      Quelle Ebay: ebay.de/itm/Ritterkreuztrager-…0e968c:g:9KoAAOSwyP5aGCE3

      Gruß Ulf
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      Die Verteidigung der Reichskanzlei, Endkampf Berlin 1945
      Kampfkommandant Mohnke, von Thomas Fischer

      Seit 1984 recherchierte Thomas Fischer zu dem Thema Leibstandarte. Seit 1995 führte er Gespräche mit Zeitzeugen. Kommandeur Wilhelm Mohnke, der 1945 als Kampfkommandant der Reichskanzlei und letzter Befehlshaber des Verteidigungssektors "Zitadelle" eingesetzt war stand für Befragungen zur Verfügung.

      So kam es zu diesem Buch, das nicht nur die letzten Kämpfe in Berlin schildert, sondern breiten Raum für die Biogpraphie über den SS-Standartenführer Wilhelm Mohnke einräumt.

      Mohnke war im Einsatz im Polenfeldzug, im Frankreichfeldzug, auf dem Balkan, bei den Kämpfen in der Normandie, in der Ardennenschlacht und zuletzt in Berlin. Eine schwere Verwundung führte 1941 zu andauernden Schmerzen, die ihn mophiumsüchtig werden ließ. Bei einem Ausbruchsversuch aus dem eingekesselten Regierungsviertel geriet er in sowjetische Kriegsgefangenschaft von der er 1955
      zurückkehrte.

      Als Kommandeur des 2. Bataillons der Leibstandarte-SS Adolf Hitler war Mohnke möglicherweise für das Massaker von Wormhout (28.05.1940), bei dem 97 britische Kriegsgefangene ermordet wurden verantwortlich. Der Malmedy-Prozeß 1946, bei dem die Erschießung mehrerer kanadischer
      Kriegsgefangener zur Anklage kam, fand wegen seiner Gefangenschaft in der Sowjetunion ohne ihn statt.

      Quelle Ebay: ebay.de/itm/Kampfkommandant-Mo…49ba8f:g:VdYAAOSwVtZaLntj

      Gruß Ulf


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      Erich Manstein
      Verlorene Siege

      Erich vom Lewinski genannt Manstein ( 1887 - 1973) gehörte zu den bedeutendsten Strategen und Heerführern im Zweiten Weltkrieg.

      Auf seinem Operationsplan ("Sichelschnitt") beruhte der erfolgreiche Westfeldzug.Im Rußlandfeldzug eroberte er mit der 11. Armee die Kirm und Sewastopol. Als Generalsfeldmarschall und Oberbefehlshaber der Heeresgruppe Don (später Süd) gelnag es ihm nach der Tragödie von Stalingrad, die drohende Abschnürung des gesamten deutschen Südflügels zu vereiteln und der sowjetischen Führung noch einmal die Initative zu entreißen.

      Nachdem jedoch die Meinungsverschiedenheiten mit Hitler über die operative Führung im Osten unüberbrückbar geworden waren, wurde Meinstein wegen seiner Kritik an der Wehrmachtsführung im März 1944 seines Kommandos enthoben. "So ging die militärische Laufbahn des gefährlichsten Gegners der Alliierten zu Ende", wie der britische Militärschriftsteller Sir Basil Liddell Hart feststellte.

      Quelle Ebay: ebay.de/itm/Verlorene-Siege-vo…cead84:g:ugQAAOSw8W5aYjBu

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      Erinnerungen eines Soldaten
      von Heinz Guderian

      Das Buch möge auch der jungen Generation erzählen, wie ihre Väter kämpften und ihr Leben einsetzten für ihr Volk, möge es sie daran erinnern, diejenigen nicht zu vergessen, die an unser Deutschland glaubten trotz Not und Tod, und schließlich trotz sicherer Niederlage. Denn nur dann war das schmerzliche Opfer nicht umsonst, nur dann besteht Hoffnung auf einen - so Gott will - friedlichen Aufstieg Deutschlands.

      Quelle Ebay: ebay.de/itm/Erinnerungen-eines…b137b9:g:W74AAOSwALtaWNHk

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