Angepinnt Allgemeines zum Sanitätswesen der SS-VT, SS-TV, Waffen-SS und Polizei

    • Allgemeines zum Sanitätswesen der SS-VT, SS-TV, Waffen-SS und Polizei

      SS-F.H.A. Kdo.Amt d. W.-SS, Abt. Ia/Be/Oe. (Berlin-Wilmersdorf, den 3. Juli 1941. Kaiserallee 188.)
      Betr.: Verbot der Äskulap-Stäbe auf den Achselstücken
      Bezug: Befehl RFSS, Reichsarzt
      "Sämtliche SS-Ärzte und die Sanitätsdienste tragen als Waffenfarbe die kornblumenblaue Unterlage an
      Schulterstücken und Schulterklappen.
      Bei allen Einheiten der Waffen-SS, auch bei den z.Zt. dem Heer unterstellten Truppenteilen, haben die SS-Ärzte
      auf Befehl des Reichsführers-SS den Äskulapstab von den Schulterstücken abzulegen."
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      MfG Uwe
    • UHF51 schrieb:

      SS-F.H.A. Kdo.Amt d. W.-SS, Abt. Ia/Be/Oe. (Berlin-Wilmersdorf, den 3. Juli 1941. Kaiserallee 188.)
      Betr.: Verbot der Äskulap-Stäbe auf den Achselstücken
      Bezug: Befehl RFSS, Reichsarzt
      "Sämtliche SS-Ärzte und die Sanitätsdienste tragen als Waffenfarbe die kornblumenblaue Unterlage an
      Schulterstücken und Schulterklappen.
      Bei allen Einheiten der Waffen-SS, auch bei den z.Zt. dem Heer unterstellten Truppenteilen, haben die SS-Ärzte
      auf Befehl des Reichsführers-SS den Äskulapstab von den Schulterstücken abzulegen."
      Moin Uwe,

      vielen Dank für diesen Befehl. Der Sachverhalt war mir, leider bisher ohne Quelle, bekannt, nur die befehlsmäßige Grundlage und das Datum fehlten als Basis ...

      Ist Dir der Grund / Anlaß für diese Anordnung bekannt?
      Viele Grüße,
      Jürgen

    • JFritsche schrieb:

      UHF51 schrieb:

      SS-F.H.A. Kdo.Amt d. W.-SS, Abt. Ia/Be/Oe. (Berlin-Wilmersdorf, den 3. Juli 1941. Kaiserallee 188.)
      Betr.: Verbot der Äskulap-Stäbe auf den Achselstücken
      Bezug: Befehl RFSS, Reichsarzt
      "Sämtliche SS-Ärzte und die Sanitätsdienste tragen als Waffenfarbe die kornblumenblaue Unterlage an
      Schulterstücken und Schulterklappen.
      Bei allen Einheiten der Waffen-SS, auch bei den z.Zt. dem Heer unterstellten Truppenteilen, haben die SS-Ärzte
      auf Befehl des Reichsführers-SS den Äskulapstab von den Schulterstücken abzulegen."
      Moin Uwe,
      vielen Dank für diesen Befehl. Der Sachverhalt war mir, leider bisher ohne Quelle, bekannt, nur die befehlsmäßige Grundlage und das Datum fehlten als Basis ...

      Ist Dir der Grund / Anlaß für diese Anordnung bekannt?
      Moin Jürgen,

      anbei das Dokument (Quelle: NARA, T175 R178, Frame 273).
      __________
      MfG Uwe
      Dateien
      • SS-FHA.png

        (466,7 kB, 4 mal heruntergeladen, zuletzt: )
    • V.Bl. d. W.-SS / 2. Jahrgang / Berlin, den 15. Oktober 1941 / Nr. 19
      404. Beförderung der Medizinstudenten innerhalb der Waffen-SS
      Die Medizinstudenten dürfen befördert werden:

      1) zum SS-Sturmmann nach einer Gesamtdienstzeit von 6 Monaten;
      2) zum SS-Unterscharführer nach einer Gesamtdienstzeit von 9 Monaten;
      3) zum SS-Oberscharführer nach einer Gesamtdienstzeit von 12 Monaten, jedoch erst nach bestandenem Physikum;
      4) zum SS-Hauptscharführer nach bestandenem Staatsexamen.

      Erforderliche Vorbildung ist eine Waffenausbildung in einem Ersatztruppenteil von mindestens 2 Monaten.

      Die Beförderung der Medizinstudenten der Waffen SS werden grundsätzlich n u r vom Chef des Sanitätsamtes ausgesprochen.

      Als Medizinstudenten gelten lediglich soche SS-Männer, die nachweislich vor ihrer Einberufung bereits
      mindestens 1 Semester oder Trimester Medizin studiert haben.
      SS-Sanitätsamt
      __________
      MfG Uwe