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  • Hallo, das Thema ,,Brandenburger" ist und bleibt spannend. Daher sind jegliche Infos darüber interessant, UHF 51 . MfG Wirbelwind

  • Hallo Michael, leider gibt es im besagten Buch, auch im Glossar, keinen Hinweis auf das Regiment ,,Kurfürst". Interessant wäre es für mich zu wissen, in welchem Umfang die Streifscharen Sabotageakte im russisch besetzten Gebieten Deutschlands verübten. Kam es dabei zu Überschneidungen mit dem ,,Werwolf" bzw. Freikorps ,,Adolf Hitler"? MfG Wirbelwind

  • Hallo Michael, habe nochmal in meinen Unterlagen nachgeschaut. Lt. dem Buch soll es Ende 1944/Anfang 1945 zur Aufstellung von sogenannten ,,Streifkommandos" gekommen sein, die in der ,,Einheit Schill" zusammengefasst waren. Aufgabe dieser Kommandos waren Sabotageaktionen in dem von der sowjetischen Armee besetzten deutschen Gebiet. Die Einsätze erfolgten in deutscher Uniform (also keine Tarneinsätze). Die Einheit war dem FAK 202 (Frontaufklärungskommando) unterstellt. MfG Wirbelwind

  • Hallo, dafür, dass sich die Adis und andere Forenteilnehmer viel Zeit ans Bein binden, um Fragen zu beantworten bzw. Sachverhalte aufklären, gehört es sich schon, denke ich, sich ab und an dafür zu bedanken MfG Wirbelwind

  • Hallo, das ist ja das Schöne im Forum. Egal, ob es um technische Tipps geht oder historische Sachverhalte, ,,Da wird Ihnen geholfen." Auf die Infos zum Panzerverband ,,Westfalen" bin ich schon gespannt, Michael. MfG Wirbelwind

  • Hallo Michael, der Begriff ,,Streifschar Schill" tauchte im Buch,,Mit Hurra gegen die Wand. Kriegs-u. Gefangenschaftserlebnisse eines ,,Brandenburgers" Herausgegeben von R. Kitzinger. Besagter Brandenburger hatte sich bis zum Leutnant hochgedient und sollte in besagter Streifschar mitwirken. Das Kriegsende kam dazwischen. MfG Wirbelwind

  • Hallo Ulf, mittlerweile funktioniert die Vergrößerungsfunktion wieder und ich konnte die eingestellten Dokus lesen. Mein sohn hatte mir noch eine andere Möglichkeit inzwischen gezeigt. Trotzdem danke für den Tipp. Gleich für mich auch noch Hinweise in den Dokus zum Panzerverband Westfalen, der mich ebenfalls interessiert. War schon eine ganz schöne Stoppelei zum Kriegsende, um neu geschaffene Verbände noch mit Mannschaften auszustatten, geschweige denn mit Material. Glaube, die HUS Eisenach zog …

  • Mäuse legen Panzer lahm

    wirbelwind - - Waffen & Ausrüstung

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    Hallo Ulf, wäre Dein Beitrag heute erschienen, würde er vielleicht als Aprilscherz durchgehen. Die Panzermänner können nur froh sein, dass sie nicht flüchten mußten oder zu einem brenzligen Einsatz gerufen wurden. Die Folgen garnicht auszudenken. Die Bundeswehr hat hoffentlich daraus gelernt bei dem wenigen einsatzfähigem Material, über das sie noch verfügt MfG Wirbelwind

  • Hallo Michael, leider sind die von Dir eingestellten Dokus für mich selbst mit Lupe schwer lesbar. Gerade, weil es zum Panzerausbildungsverband ,,Böhmen-Mähren 1945" sowenig greifbares Material vorhanden ist, ärgerlich. Gibt es andere Möglichkeiten, den Text lesbarer zu gestalten? Bin für jede Hilfe dankbar. MfG Wirbelwind

  • Mäuse legen Panzer lahm

    wirbelwind - - Waffen & Ausrüstung

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    Hallo, es ist aber nicht bekannt, ob da die Russen ihre Hand im Spiele hatten. Spaß beiseite, diese Nager können auch heute noch, insbesondere bei der hochsensiblen Technik, viel Unheil anrichten. Gerade deshalb wären verbisssichere Kabel eine Notwendigkeit. MfG Wirbelwind

  • Hallo, im Zusammenhang mit den ,,Brandenburgern" tauchte für mich der Begriff ,,Streifschar Schill" auf, deren Aufgabe es sein sollte, im Hinterland des Feindes Sabotageakte zu verüben. Folgende Fragen stellen sich mir dabei. Wo und wann kam diese Streifschar zum Einsatz? Wieviele Streifscharen gab es? Stärke dieser Trupps und kamen diese sowohl an der Ost-als auch an der Westfront zum Einsatz? MfG Wirbelwind

  • Hallo Michael, gehe auch davon aus, dass sich über den Aufenthaltdes Großmufftis noch einiges heraus finden läßt. Der Kurort Oybin war und ist ein relativ überschaubarer Ort. Den Einheimischen muß doch etwas aufgefallen sein. Schließlich waren ja ca. 60 Araber vom Stab des Großmufftis nicht einfach so zu übersehen. Zumindest soll es Bilder von einem Festumzug in Oybin in den 50ziger Jahren geben, auf dem der Bezug zu diesem Ereignissen zu erkennen ist. Mal sehen, was sich dazu im Laufe der Zeit …

  • Hallo Michael, wie gewohnt, war Dein Link für mich wieder sehr aufschlussreich. Vor allem der darin enthaltene Hinweis, dass der Großmuffti El Hussini vom Sommer 1944-April 1945 als Gast Hitlers im Kurort Oybin weilte. Diese Geschichte interessiert mich schon ein Stück, weil mir dergleichen noch nicht untergekommen war. Mal sehen, was sich da noch herausfinden läßt. MfG Wirbelwind

  • Hallo Michael, dank Deines letzten Beitrages festigt sich bei mir der Eindruck, dass die infantr. Einheiten des Heeres in den Wintern 1941/42 und 1942/43 wohl die am schlechtesten ausgerüsteten Truppenteile waren, was die winterbekleidung betraff. Sicherlich wird es da auch graduelle Unterschiede gegeben haben, da manche Vorgesetzte/Hauptfeldwebel wahre Organisationstalente waren, aber in der Masse hatten wohl die meisten Heeresangehörigen in dieser Frage die ,,Arschkarte". MfG wirbelwind

  • Hallo Uwe, wieder was dazu gelernt dank Deiner hier ins Forum gestellter Ausführungen. Bis dato nahm ich an, dass erst 1943 Luftwaffenfelddivisionen aufgestellt wurden. Inwieweit sie trotzdem noch einen,,Vorteil" hatten, wenn es um die Ausrüstung, speziell die Winterbekleidung ging, ist mir nicht bekannt. MfG Wirbelwind

  • Hallo Uwe, mir ist schon klar, dass die Luftwaffe nicht nur aus fliegendem Personal bestand. Inwieweit bereits 1941/42 Luftwaffenfelddivisionen in Rußland zum Einsatz kamen, entzieht sich meiner Kenntnis. Sicherlich sind meine Ausführungen zur Winterbekleidung mehr allgemeiner Natur, deswegen doch nicht falsch. Um so schöner ist es daher, wenn Du und andere Forumsmitglieder dies mit Erlebnisberichten untermauern. MfG Wirbelwind

  • Hallo, besonders kraß haben das wohl die Landser kurz vor Moskau bzw. in Stalingrader Kessel zu spüren bekommen. Luftwaffe und Waffen-SS scheinen da besser weg gekommen zu sein. Der große Teil der Winterausrüstung lag in der Etappe bzw. in Warschau fest. So schnell konnte die Reichsbahn die Anforderungen an sie garnicht mehr bewältigen, um die notwendigen Transporte zu realisieren.(Fehlende Lokomotiven, geringe Streckendurchlässigkeit, zu langsame Umspurung etc.) Mit ein paar Lagen Zeitungspapie…

  • Suche alles über meinem opa !!

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    Hallo Tatjana, bei der Wehrmacht ist vieles vorgekommen, gerade auch zu Kriegsende. Nur dass bereits 14 Jährige zu dem von Dir angegebenen Zeitraum zur Wehrmacht gezogen wurden, ist mir nicht bekannt und glaube es auch nicht. Mit Hiwis war das u. U. eine andere Sache, doch darum geht es hier nicht. MfG Wirbelwind

  • Hallo Michael, danke für den interessanten Link. Viel Neues ist da nicht mehr zu erwarten. Die ,,erste" Garnitur an Orden hat Rudel ein engl. Offizier weg genommen und wo die zweite blieb, konnte bisher im besagten Forum nicht sauber recherchiert werden, Wahrscheinlich liegen seine Orden bei irgendeinem sehr reichen Sammler oder der besagte engl. Offizier hat es weiter vererbt. Jedenfalls nichts genaues weiß man nicht. MfG Wirbelwind

  • Hallo Michael, da ich das Buch über Rudel schon vor längerer Zeit gelesen habe, wollte ich doch wegen der Westfront nochmal nachgefragt haben. Dein Argument der Luftüberlegenheit überzeugt mich. Zwar waren die russischen Jäger sicherlich auch nicht ohne, aber nicht in dieser Überzahl. Rudel hätte dann April 45 keine Chance mehr gehabt. Eine Frage hinsichtlich seiner Auszeichnung mit dem ,,Goldenen Eichenlaub"als bester Einzelkämpfer. Was ist nach dem Krieg daraus geworden? Ging diese, wie so vie…