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  • Sehr geehrter UHF 51: Ich weis leider nicht auf welchen Artikel Sie sich berufen. Alle die Angaben die ich über das 3./Füs. Reg. mot. Feldherrenhalle habe, habe ich von Berlin z. T. von der WASt zum Teil aus Archiven. Sollten hier einige Angaben wirklich falsch sein, dann bitte ich um Endschuldigung. Entweder ich habe mich verschrieben oder falsch abgeschrieben. Ich werde noch einmal Nachschauen ob mir hier ein Fehler passiert ist. Es gab ja sehr viele Einheiten mit der Bezeichnung Feldherrenhal…

  • Hallo heinz 307: Ich wollte Dir die Anschrift des Generalkonsulats in Deutschland geben. Das Generalkonsulat der Russischen Förderation lautet: Generalkonsulat der Russischen Förderation Maria. Theresia Str.17 81675 München Leider konnte ich Dir diese Nachricht nicht eher geben, da ich erkrankt war. Man macht halt die Rechnung immer ohne den Wirt. Es war ja wie du gemerkt hast schon eine längere Zeit her da ich das letzte Mal im Forum war. Aber ich hatte halt diesen blöden Infarkt nicht mit eing…

  • Lieber heintz 307: Ich habe ja wie Du weist noch einen Artikel über das [B]3./Füs. Rgt. mot. Feldherrenhalle im Forum. Dieses ist aber das Ersatz Bataillon 215. Das ist aber wie du in meinem Bericht sehen kannst nicht zu verwechseln mit dem San. Ers. Komp. Feldherrenhalle.[/B] Obwohl dieses Bataillon ebenfalls ein Sanitäts Bataillon war, bis es Umbenannt wurde. (Siehe den Bericht über 3.Füs.Regt. mot. Feldherrenhalle.) [B]Dieses [/B]Ersatz – Bataillon 215 Ab 14.01. 1940 1. Kompanie Infanterie – …

  • Verehrte Forumsmitglieder: Zum 3./Füs. Rgt. mot. Feldherrenhalle kann ich jetzt einige Angaben machen. Es war das 1. Kompanie Infanterie – Ersatz – Bataillon 215 Ab 14.01. 1940 1. Kompanie Infanterie – Ersatz – Bataillon 215 Standort: Frankstadt Laut Meldung vom 05.04. 1940 2. Kompanie Sanitäts- – Ersatz – Abteilung 5 Standort: Prag Laut Meldung vom 22.05. 1940 Sanitäts- – Kompanie 556 Und am 09.08.1940 Diese Einheit unterstand der 556. Infanterie Division Einsatzraum: Mai/Juni 1940 Oberrhein, J…

  • Lieber heinz 307: Ich bin über das 3./ Füs.Rgt. mot. Feldherrenhalle fündig geworden. Dieses 3./ Füs. Reg.mot. Feldherrenhalle war in die San. Ers. Komp. Feldherrenhalle Stettin 10 Königsjäger Kaserne einquartiert. Es war die 502 St. Kp. I. G.E.B. (mot). I. Bataillon Grenadier- Ersatz- Bataillon (motorisiert Feldherrenhalle). laut Meldung vom 28.12.1943 wurde es zur 2. Stammkompanie I. Bataillon Grenadier - Ersatz Bataillon (motorisiert) "Feldherrenhalle" verlegt Standort: Güterfelde laut Meldun…

  • Teil 3 Doch es kam anders Doch statt der ruhigen Reserve kam es anders, es kam der Krieg. Bauern kamen und brachten ihre Pferde; Fahrzeuge, Geschirre, Waffen, Lederzeug, Bekleidung wurde aus dem Magazin geschleppt. Die aktiven Regimenter wurden verladen zur deutschen Grenze. Reservisten rückten in leer gewordenen Kasernen ein. Neue Einheiten wurden aufgestellt und nach vierzehntägiger Übung ging s ab, - an die Front. Mein Chef war mit dem aktiven Regiment abgerückt, und so wurde Martin mein „pla…

  • Teil 2 Wenn er mit Ungestüm im gestreckten Galopp dahinfegte, konnte ihn nur eine gewaltsame Bearbeitung durch Aufwärtsparaden auf vierzig, sechzig Schritte zum Halten bringen. Er war dafür auch unumstritten das schnellste Pferd im ganzen Regiment. Er scheut kein Hindernis und mit einem unerfahrenen Reiter wäre er unfehlbar ins Verderben gerannt. Kein Graben war im zu breit, keine Böschung zu steil. Verweigern kannte er nicht, im Gegenteil, es schien, als suche er sich geradezu die Hindernisse. …

  • Teil 1 Die Geschichte meines Pferdes „Martin“ Im April 1942 auf Meldeblockzettel aufgezeichnet von FR. Weber, Uffz. – Stab II / 470 Wenn man in einem Nachruf die Verdienste eines gefallenen Kameraden würdigt, warum sollte man da nicht auch eines treuen Pferdes gedenken? Und wie anders soll ich meine Gefühlen, meinem Schmerz um den Verlust eines solchen Tieres Luft geben, als still und heimlich seine Geschichte niederzuschreiben, denn das rauhe Kriegsleben lässt große Töne und Wehklagen nicht auf…

  • Teil 3 15 km vor der Kaserne war ein Kuschelgelände, das uns zum gefechtsmäßigen Scharfschießen zur Verfügung stand. Man nannte es „Les Martres“. An und Abmarsch zusammen etwa 6 Stunden. Dazu noch die Bewegung im Gelände. Da lernten wir selbst beim Marschieren in eine Art Schlaf zu verfallen. Ab und zu rief einer „Es ist so schön Soldat zu sein“, damit ja keiner wirklich einschlief. Ab und zu war auch ein „Hurra, wir verblöden!“, zu hören. Hatten wir beim Rückmarsch endlich einen Kaserneneingang…

  • Teil 2 Im sonnigen Herbst begann unsere Gefechtsausbildung. In Joigny und Auxerre lagen weitere Einheiten unseres Regiments. In unserer Kaserne früher mit französischen Kolonialsoldaten belegt, fanden die 1, 2, 3, 13. und 14 Kp. Unterkunft. Sie lagen im Hauptgebäude, jede hatte einen eigenen Eingang und ein eigenes Treppenhaus, die miteinander verbunden waren. Auf jeder Bude lag eine Gruppe. Morgens ertönte auf jedem Stockwerk zur gleichen zeit der Piff des UvD’s und das Kommando „Kompaniiiiiiii…

  • Teil 1 Die Ruhe vor dem Sturm 260. ID Rekrutenzeit in Frankreich von Hein R. Beck, Stuttgart Am 26. August 1943 begann meine Rekrutenzeit in der Stammkompanie, Gren. Ers. Btl. 460. Diese lag in den alt ehrwürdigen Festungsanlagen der Wilhelmburg in Ulm / Donau. Wir gehörten zur 260., deren kämpfende Einheiten zu dieser Zeit in schwere Abwehrkämpfe im Mittelanschnitt der Ostfront verwickelt waren. Mit einem Gugelhupf im Gebäck passierte ich die Wache im mächtigen Torbogen der Wilhelmsburg. Nach d…

  • Es war nichts mit Elchbraten 260. Inf.Div. Elche an der Ugra Von Adolf Götz, Oberriexingen Wenn es mir in den kommenden Kriegsjahren schlecht ging, dachte ich oft mit Wehmut an unsere Ugrastellung zurück, denn dort hätte ich gerne den Krieg ausgehalten. Im Oktober 41 als MG Schütze eins bei einem russischen Gegenstoß verwundetet, dauerte es 1 dreiviertel Jahre, bis mich der Osten wieder einholte. Ich hatte Glück dass ich wieder zum alten Haufen kam, aber es waren meist neue Gesichter, denn es ga…

  • Teil 3 Ein neuer schwerer Schlag Plötzlich ein greller Schein und ein lauter Knall! Was war geschehen? Unser Panjewagen war auf eine Mine gefahren. Auch das noch! Die armen Kameraden sollten noch mehr vom Schicksal geprüft werden. Unser verwundete Schütze 1 war mit seinem schweren Lungenschuss noch etwa 5 m vom wagen geschleudert worden und hatte von der Mine noch etliche Splitter abbekommen. Nun lagen sie also da, was tun? Was laufen konnte wurde sofort weiter geschickt zum Forsthaus um Hilfe z…

  • Teil 2 Schiesserei aus allen Richtungen Mitten in der Suche nach einem Weg begann plötzlich eine tolle Schiesserei aus allen Richtungen. Wir waren auf eine russische Waldstellung oder etwas Ähnliches gestoßen. Es pfiff, und zischte, und erschauernd war vor allem das Krepieren der Explosivgeschosse, wenn sie in einen Baum schlugen. In einem Atemzug waren zwei Männer der Pakbedienung getroffen. Schütze 1 schwer durch die Brust, Schütze 3 durch Arm und Hand. Hier lag nun das kleine Häuflein in die …

  • Teil 1 260. ID. Kameradschaft am Brückenkopf Kremenki Rückgeblendet aus dem kleinen Gesichtswinkel einer Pakbedienung Eine Pakbedienung ist schon ein kleines Häuflein, verschwindend klein im großen militärischen Rahmen. Aber ja kleiner das Häuflein, desto größer die Kameradschaft. An diesem 13. November 1941 sollte sie sich beim letzten Angriff aus dem Brückenkopf Kremenki heraus wieder einmal bewähren. Es war ein kalter Wintertag, der uns mit wenig Winterlicher Bekleidung in der des Forsthauses…

  • Teil 2 Schneider ist am gleichen Abend noch gefallen. Als nun der Panzer qualmte, kam neues Unheil. In meinem Abschnitt stand ein zweiter, gut getarnt, den wir durch das Unterholz nicht gesehen hatten. Dieser trat nun in Tätigkeit, zuerst fiel mein Leutnant, er hatte nur ein flaches Loch gegraben, dann kam ich dran. Beim zweiten Schuss erwischte es mich. Ich sackte sofort zusammen und mein Gedanke war, so ist es, wenn man stirbt. Sollte ich jetzt auch zu den vielen Toden Kameraden gehören; warum…

  • 260 Infantriedivision

    Karlheinz Stingl - - Einheiten & Gliederung

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    Teil 1 Nach Lähmung wieder genesen Wie ein Infanterist die letzten Kriegsmonate erlebte Ein kleiner Rest der 260. Infanteriedivision hatte es geschafft, dem Zusammenbruch der Heeresgruppe Mitte im Juni 1944 zu entkommen. Dieser wurde schon Ende Juli als Kampfgruppe 260 im Rahmen der 299.ID an der Ostpreußischen Grenze wieder eingesetzt und hatte gleich hohe Verluste. Am 8. Oktober wurden wir abgelöst, meinen Zugabschnitt übergab ich an einen blutjungen Leutnant namens Graf von Kastell vom Reiter…

  • 260 Infantriedivision

    Karlheinz Stingl - - Einheiten & Gliederung

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    Teil 2 Kalter Schweiß rannte mir über die Schläfen. Ich zitterte. Mit klammen Fingern hielt ich das netz auf dem Boden. Darunter begann es sich zu regen. Und mit einem Mal war da das Gesicht eines Mädchens unter dem Netz, ganz nahe bei meinem, fahlhell vom Mond beschienen. Dunkle Augen blitzten mich an! Ich wollte rufen. Aber das Wort blieb mir in der Kehle stecken. Ich schaute weg und starrte wieder darauf hin, erkannte und sah… es war die Mizzi, dieser schwarze Teufel aus dem Gasthof „ Schloss…

  • 260 Infantriedivision

    Karlheinz Stingl - - Einheiten & Gliederung

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    Teil 1 260.ID. Geheimnisvolle schwarze Katze Nächtlicher Spuk an einem Brückenkopf der Westfront Es war an der Westfront in einer jener unvergessenen Mondnächte am Ende des ersten Kriegsmonats. Mit einem Kameraden stand ich um die Mitternachtszeit auf Doppelposten am Neuenburger Brückenkopf. Seit einigen tagen war dieser nächtliche Wachdienst aus seinem ewigen einerlei heraus für uns etwas besonders geworden: Einmal, weil am Abend der klare Spätsommertag in eine ebenso klare Nacht überging, ohne…

  • 260 Infantriedivision

    Karlheinz Stingl - - Einheiten & Gliederung

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    Teil 2 Der Russe hatte uns nördlich im weiten Bogen bereits Umgangen und stieß in den nächsten Tagen gegen die Desna vor. Es ging inzwischen auf 12°° Uhr zu und wir waren in gespannter Erwartung des Feuerschlages unserer Artillerie, in dessen Schutz wir uns vom Gegner lösen wollten. Auf das Feuerkommando von Lt. Beltle zogen aber nur drei einzelne Granaten über uns hinweg. Beltle war außer sich; aber auch er war ziemlich machtlos. Er konnte an den Munitionsmangel unserer bisher immer zuverlässig…